In Gedenken an ...




Sini war der Mittelpunkt der Familie.

Sie war lieb,treu und war immer mit dabei auf unseren Reisen. Ob Hotel oder FeWo war sie brav, stellte nichts an und war ruhig und geduldig.

Sie fehlt uns so sehr und wir wären so gerne noch ein paar Jahre mit ihr zusammen gewesen.

Fam. Baumann



Ich muss Dir leider schweren Herzens mitteilen, dass unser lieber Bruno am 8.11.2017 gestorben ist. Er hat 9 Jahre lang unseren Alltag und unser Leben bereichert! Wir sind todtraurig!

Birgit und Robert



Die kleine Cherry wurde 2010 vermittelt. Sie war eine kleine, schüchterne Italienerin, die es nicht leicht hatte. Bei Heidi und Peter wurde sie endlich ein glücklicher Hund. Liebe und Geborgenheit sind die Zauberworte. Am 5.11.2017 ist Cherry im Alter von 11 Jahren gestorben. Zu früh für die kleine Hündin und ihre Besitzer! Ein kleiner Hund hinterläßt eine große Lücke!



Danscha ist gestorben. Sie war eine der wenigen, die das Glück hatte, fast ihr ganzes Leben in einer Familie geborgen zu sein. Noch kein Jahr alt, fand sie ihr Zuhause. Sie war immer bei ihren Menschen, begleitete ihr Frauchen ins Gericht und fuhr mit in den Urlaub. Als sie am 24.9.2017 im Alter von fast 16 Jahren starb hatte sie ein erfülltes Leben und hinterließ Menschen, denen sie fehlt und die sie aus ganzem Herzen liebten.



Danke, für einen so tollen Hund.

Angel verstarb im Alter von 12 Jahren am 14.09.2017



22.06.2017

Das Schicksal ist oftmals grausam und gnadenlos.

24 Stunden nachdem Minchen gestorben ist, folgte ihr Gismo - unerwartet.

Die Hitze ist für ein herzkrankes Tier im wahrsten Sinne des Wortes mörderisch.

Vor 3 Jahren holten wir Gismo aus dem Tierheim Mainz ab, wo ihn seine Besitzer nach 12 Jahren abgegeben haben. Er war zu dick und gefiel nicht mehr. Tierarzt war für den kleinen Mann ein Fremdwort und so wurde auch seine Herzerkrankung und sein Cushing nie behandelt.

Gisi oder wie wir ihn auch nannten, unsere Wurst blühte auf und genoss das Rudelleben. Er war eine kleine Persönlichkeit! Natürlich wissen wir, dass die Zeit, die man mit einem alten Tier verbringt, begrenzt ist. Aber es ist eine reiche und wertvolle Zeit für Mensch und Tier. Voll mit Überraschungen und Freude.

Zwei Hunde aber innerhalb 24 Stunden zu verlieren, das ist schon heftig und wirft einem schon aus der Bahn. Man hadert und kann es nicht fassen.

Aber wir sind glücklich, dass diese beiden Hunde bei uns waren und bereuen nicht sie aufgenommen zu haben.

Leb wohl, kleine Wurst, du gehst jetzt zusammen mit Minchen über die Regenbogenbrücke.

Wir danken Euch, dass Ihr uns Eure Liebe und Euer Vertrauen geschenkt habt. Die Zeit mit Euch war wunderschön!

Traudel + Sabine



21.06.2017

Minchen ist tot!

Vor vier Jahren kam Minchen als 12J. Hündin aus einem italienischen Tierheim zu uns.

Der Veterinär hatte sie wegen katastrophaler Haltung beschlagnahmt und das will in Süditalien schon etwas heißen, denn die Haltungsbedingungen sind nicht mit unseren zu vergleichen.

Nach der Beschlagnahmnung lebte sie 6 Jahre im Tierheim. Eine Qual für diesen sensiblen Hund!

Minchen war ein Eingel auf vier Pfoten! Nie gab es mit anderen Tieren oder auch Menschen irgend welche Probleme. Sie ging jedem Streit aus dem Wege und wir haben sie nicht einmal knurren hören. Sie war einfach nur eine Sanfte!

Minchen hatte Verlassensängste und sobald ich nicht da war, jammerte und bellte sie. Kennt man ihre Vergangenheit, kann man auch das verstehen. Eingesperrt in einer Box musste sie den größten Teil ihres Lebens zubringen. Die neugewonnene Freiheit muss für diese kleine Hündin traumhaft gewesen sein.

Jetzt mussten wir Minchen gehen lassen. Ein Tumor und dann noch ein heftiger Schlaganfall waren für ihren alten Körper zuviel.Wir haben heute einen Engel verloren!

Traudel + Sabine



Manzoni, wir hatten Dich auf unserer Seite unter "Grauen Schnauzen" und wir haben es nicht geschafft, für Dich noch einmal eine Familie zu finden. Du starbst im Juni in einem italienischen Tierheim, einer von über 400 Hunden. Du hattest dort viele trostlose Jahre gelebt und immer davon geträumt, noch einmal diesem Zwinger und der Einsamkeit zu entrinnen. Dein Traum wurde nie Wirklichkeit! Leb wohl, kleines Männchen!





Mein geliebter Urigano, du musstest nach langer Krankheit, am 27.12.16 über die
Regenbogenbrücke gehen.
Du warst und bist immer noch mein Seelenpartner, du hast mir so viel gegeben, du warst immer für mich da, hast mir zugehört und in deinen Augen konnte ich lesen was du mir sagen wolltest, was ein Mensch nie sagen könnte, ich konnte mit dir sprechen und ich wusste
du hast mich verstanden. Du warst ein außergewöhnlicher Hund, du hast nicht gebellt sondern gesprochen.
Ich liebe und vermisse dich sehr, ich weiß wir sehen uns irgendwann wieder.

Engel tragen Halsbänder bis sie ihre Flügel bekommen.

Danke Frau Phul für Ihre Mühe und freundliche Unterstützung.


Ingrid Stöhr



R.I.P. Peggy

Verstorben im Dezember 2016.

Wir haben es nie geschafft eine Familie für Peggy zu finden. Sie blieb bis zu ihrem letzten Atemzug auf ihrer Pflegestelle.


Am 14.04.2017 hat unser Fränzchen

seine Reise in den Hundehimmel angetreten.


Seit 14.02.2010 war Franz-Kurt (so sein „richtiger“ Name J) ein Mitglied unserer Familie und wir haben jeden Tag mit ihm genossen.
Er war ein Kampfschmuser aber draußen auch sehr selbstbewusst und sich manchmal seiner geringen Grösse nicht bewusst ;-)
Wir haben viele schöne Wohnmobil Touren mit ihm gemacht – Franz hat halb Europa gesehen
Wir danken Sabine für die tolle ärztliche Betreuung die letzten 4 Monate – kurz vor Weihnachten 2016 wurde leider festgestellt, daß unser Franzi einen Tumor unter der Zunge hatte…. Trotzdem war er bis zum letzten Tag lebensfroh und fit….

Danke für diese schöne Zeit - mach´s gut kleiner Dentino.



13.04.2017

Wir mussten leider am Donnerstag von unserem geliebten Strolch loslassen! Nach kurzer schwerer Krankheit hatten wir alles versucht, doch es blieb nur noch die Erlösung. In unseren Armen ist sie friedlich eingeschlafen. Nach fast elf wundervollen gemeinsamen Jahren mit unserem Schatz sind wir dankbar für jede Minute mit ihr und unendlich traurig zugleich!
Unserer Bella ( ehemals Bärbel ) geht es sehr gut! Sie hat zwar kräftig zugenommen,aber vielleicht erkennen Sie unser Schmusemädchen noch.
Ich glaube,daß sie Strolch sucht und auf sie wartet.

Viele Grüße von Bella und Familie Steffes



06.04.2017

Heute Nachmittag ist Melvin seiner Mama in den Katzenhimmel gefolgt. Am Wochenende hatten wir eine kleine Beule an seiner Schulter festgestellt, die sich als enorm schnellwachsender Tumor herausgestellt hat. Heute Nachmittag mussten wir ihn einschläfern lassen, da der Tumor gestreut hatte und enorm angewachsen war. Er hatte seit Montag auch nichts mehr gefressen und getrunken.

Liebe Grüße
Nathalie



27.03.2017

Hallo Waltraud,
ich wollte dir nur Bescheid geben, dass wir Tibia heute leider einschläfern lassen mussten. Sie hatte mehrere Tumore an der Speiseröhre und an der Luftröhre, die nicht operiert werden komnnten. Die letzten Wochen mussten wir sie flüssig ernähren und seit gestern konnte sie nicht einmal mehr Wasser schlucken. Sie hat auch sehr schlecht Luft bekommen.
Sie war jetzt 13 Jahre alt, davon 12 Jahre bei uns. Sie hatte ein gutes und glückliches Leben. Melvin und Amanda geht es gut, auch wenn sie alt werden.

Liebe Grüße aus Oberhausen-Rheinhausen
Nathalie


"Man kann weinen und sich verschließen, leer sein und sich abwenden
oder man kann tun, was sie gewollt hätten:
lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weitermachen".


11 Monate durften wir ihr 2.Rudel sein,denn bis zum Tod Ihres Herrchens hatte sie bereits ein Rudel. Lea wurde geliebt und hatte in Ihrem Leben wohl keine schlechten Erfahrungen mit Mensch und Tier gemacht,denn einen solch unkomplizierten Hund hatten wir bisher noch nicht in unserem Rudel. Sie benahm sich vom ersten Tag an so,als wäre sie schon immer da gewesen,übernahm den Tagesablauf ohne Probleme,akzeptierte und liebte alle Familienmitglieder ,auch unsere von sich sehr überzeugte Katze. Oft hörten wir von Menschen die Worte "So eine Nette!" - ja das war sie. Gutmütig,unkompliziert, zufrieden,vertrauensvoll....
Am 23.12.16 mussten wir Lea gehen lassen , unsere brummige,gute Hundeoma fehlt uns sehr,aber wir sind froh,dass wir eine kurze ,sehr schöne Zeit mit Ihr verbringen durften.



Manchmal braucht man seine Zeit um über Ereignisse zu schreiben, die unser Leben verändern. Unsere kleine Sandra ist am 7.10.2016 gestorben.

Diese kleine Hündin gehörte 12 Jahre zu unserem Leben. Als sie zu uns kam, hatte sie schon so viel Schlimmes erlebt das ihr Leben geprägt hat. Eine Vermittlung war aussichtslos, jeder fand sie schön und lieb, aber was tut man mit einem Hund, mit dem der Gassigang zur Qual wird und die voller Angst ist. Sie wollte unsichtbar sein, damit ihr nichts Böses passiert. Wir gaben irgendwann auf ihr den Gassigang aufzuzwängen und so lebte Sandra im Haus, ging in den Hof wann immer sie wollte und im Garten sprang sie wie jeder Hund umher. Zu uns hatte sie Vertrauen gefasst und langsam wurde der Kreis der vertrauten Menschen immer größer. Im Laufe der Jahre sahen auch Besucher unsere kleine Maus, sie versteckte sich nicht mehr, sondern ging auch auf fremde Menschen zu. Sandra war ein unscheinbarer kleiner Hund und wir haben sie in all den Jahren nicht einmal knurren gehört. All die Tiere, die in diesen Jahren bei uns wohnten, respektierten und liebten sie, vielleicht weil sie merkten, dass diese kleine Hündin etwas Besonderes war. Wie alt Sandra war, wissen wir nicht, wir schätzten sie auf 2-3 Jahre als sie zu uns kam. Sie hat das Schlimme, dass ihr widerfahren ist nie ganz vergessen und erst als sie dement wurde, wurde sie freier. Dass Sandra zu uns kam, war ein großes Geschenk und wir sind froh, dass Frau Bergander uns dieses arme Tier anvertraut hat. Wir haben sehr viel von diesem kleinen Hund gelernt und sie hat uns bestärkt auf unserem Weg weiter zu gehen. Sandra war eine Seele von Hund, etwas ganz besonderes und wir hoffen, dass es dort wo auch immer sie nun ist, sie frei und glücklich ist - und sich an die Menschen die um sie trauern erinnert.

Traudel + Sabine



Leb wohl, kleiner Fritz, Du durftest nur dreieinhalb Jahre werden! Die Bilder auf unserer Couch wurden einen Tag vor Deinem Tod gemacht. Beim Sortieren des Weihnachtsbriefes hast Du noch den Karton in Beschlag genommen. Du warst so ein lebenslustiger kleiner Kater. Lieb, verschmust und voller Lebensfreude! Abends bist Du immer mit den Hunden Gassi gegangen und machtest Dir einen Spaß daraus zwischen ihnen hindurch zu starten.Du warst einer der "Hängengebliebenen", als Du klein warst gab es zu viel weiß-schwarze Kätzchen, also blieben wir Dein Zuhause. Es musste wohl so sein. Am 15.11. um 1 Uhr nachts mussten wir Dich gehen lassen. Jede ärztliche Hilfe kam zu spät! Wir sind fassungslos, dass Du so jung sterben musstest, es ist nicht fair! Es ist so still ohne Dich, Du fehlst uns!

Traudel + Sabine



Am 25.11.2016 starb Stella im Alter von 14 Jahren. Stella war ein Seelchen, ein Engel auf vier Pfoten! Sie lebte acht Jahre bei ihrer Familie, begleitete die kleine Tochter bis ins Teenie- Alter und wurde geliebt und beweint. Auf Wiedersehen, kleine Maus, du wirst in unserem Herzen weiter leben!



Dezember 2015

R.I.P. kleiner Life

Dein Glück dauerte nicht lange!

Wir werden Dich nie vergessen!


Vor 9 Jahren haben wir Mausi von Ihnen zu uns genommen. Heute ist sie mit 18 Jahren gestorben. Sie hatte seit Jahren ein Nierenleiden und war auch schon taub. In den letzten Tagen ging alles sehr schnell. Sie hat nicht mehr gefressen und litt unter Gelenkschmerzen. Schließlich hat sie das Nierendiät futter komplett verweigert und nur noch Frischfleisch und Normalfutter genommen, allerdings nur sehr wenig. Sie hat abgenommen und letztlich haben wohl die Nieren wieder versagt. Wir mussten sie einschläfern lassen.


Wir möchten uns nochmals bedanken, Mausi bei uns haben zu dürfen. Sie war eine tolle Katze, die bis zum Schluss immer noch dazugelernt hat. Sie hat sich von der "kleinen" Kratzbürste bis zur Schmusekatze entwickelt. Wir haben sie sehr geliebt. Und wir werden sie sehr vermissen.


Herzliche Grüße, Pamela Tröster



Am 13.Februar 2016 ist unsere kleine Schneeflocke gestorben.

Vor zweieinhalb Jahren kam die kleine Flocke aus einem italienischen Massentierheim. Betonboden und Gitterstäbe waren für viele Jahre ihre Welt. Wir hatten bereits einen Platz für sie, aber kurz nach ihrer Ankunft bekam sie Nierenversagen, und dass sie mit dieser Erkrankung bei uns blieb, war keine Frage. Flöckchen erholte sich, wir bekamen die Krankheit in den Griff.Sie war eine sanfte, wunderbare Begleiterin!

Die Zeit mit ihr war wunderschön! Lieb, verträglich, wahnsinnig sozial, war sie eine Bereicherung für uns alle. Aber die Krankheit ist zurückgekommen, begleitet mit einer fürchterlichen Epilepsie.Wir wussten, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis wir sie verlieren würden.

Dieser schlimme Tag ist am 13.2. gewesen. Schweren Herzens mussten wir unser kleines, geliebtes Mädchen mit 14 Jahren gehen lassen. Die Zeit, in der sie glücklich war, war viel zu kurz - für sie und für uns. Wir konnnten ihr noch für kurze Zeit die Sicherheit, Liebe und Geborgenheit einer Familie schenken. Etwas, was sie in ihrem Leben so bitter vermisste. Eine Hoffnung, die sie sicher schon aufgegeben hatte erfüllte sich für sie.

Für uns war Flöckchen das große Glück und wir sind dankbar, das wir sie in den letzten Jahren ihres Lebens begleiten durften!

Traudel + Sabine



WARUM?

Jung...

voller Lebensfreude...

voller Vertrauen...

so sinnlos.

Ihr bleibt ewig in unseren Herzen und Gedanken

Sabine +Traudel , 15.02.2016



Über ein Jahrzehnt war Mäxchen vermittelt,als er nun im Alter von 17 Jahren verstarb. Geliebt und heute beweint, führte er ein Leben geprägt von Liebe und Fürsorge, die ihn für alles Schwere in seinem Leben entschädigt haben. Aber auch ein "gebrauchter" Hund, erhält eine zweite Chance und trifft es oftmals besser als in seinem ersten Leben!



Vergiss mich nicht!“, rief das Mädchen ihm nach.
„Wie könnte ich “, rief der Prinz zurück, „und wenn irgendwann ein solch wunderbares Lachen durch das weite Universum schallt, dann weiß ich, dass du da bist. Wie könnte ich dich vergessen, Engel!“

Liebe Leni

Als Du vor 2 Jahren und einem Monat zu uns kamst, glaubte niemand, dass du noch lange lebst. Doch du kleine Kämpferin wolltest bleiben und wir waren so glücklich mit dir. Du alter, schwacher Hund hast uns mehr gegeben als wir Dir. Du warst der Mittelpunkt des Rudels, selbst die traurigsten Momente wurden durch dich erträglicher. Am 26. Dezember 2015 hat Dich die Kraft verlassen und Du hast uns deutlich gezeigt, dass wir Dich gehen lassen müssen. Wir sind dankbar für jeden Tag mit Dir, Du gehörst für immer zu uns.

Deine Familie

Wir haben Leni vor zwei Jahren aus einem Massentierheim geholt. Wir wussten, dass dieses alte Mädchen nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Aber sie sollte noch einmal erleben, was es heißt eine Familie zu haben.Eine Familie die sie liebte, die sie umsorgte und sie für die vielen Jahre hinter Gitter entschädigte. Wir fanden diese Familie, wunderbare Menschen, die schon oft für viele alte Hunde die Erfüllung ihrer Träume war.Es gibt sie noch, diese Menschen die keine Angst vor einem alten Tier haben. Die einfach helfen und ihre Liebe verschenken. Diesen Menschen sind wir im Namen aller alten Tiere unsagbar dankbar!



Struppi ist tot! Unser kleiner alter Dauerpflegehund, der nicht alleine bleiben konnte, Herzbeschwerden hatte und sein Zuhause als altes Hundchen verlor, starb nun nach vielen Jahren als alter Hundeopa! Struppi hatte wie viele alte Hunde, keine Vermittlungschance mehr. Wir fanden eine liebe Familie, die Struppi bis an sein Lebensende begleitete. Die ihn annahm wie er war, die seine Verlassensängste verstand und ihm die Liebe und Fürsorge schenkte, die er so dringend brauchte.



Sally kam als altes Mädchen in unseren Verein. Wir fanden für sie einen Dauerpflegeplatz und dort lebte sie nun drei Jahre. Sally starb am 15.01.2016 im Alter von 17 Jahren. Ihre Pflegemamas sind glücklich sie kennen gelernt zu haben, mit ihr leben zu dürfen und die kleine alte Maus, die so viel Fröhlichkeit versprühte fehlt nun überall. Sally wurde noch einmal geliebt, etwas was vielen alten Tieren nicht mehr vergönnt ist.



Jana hatte über ein Jahrzehnt ein liebevolles Zuhause. Das hatte sie auch verdient, denn ihre Vergangenheit war alles andere als schön. Jana ist gestorben und es sind Menschen da, die sie vermissen und um sie trauern. Für sie wurde der Traum von einer Familie und ein glückliches Leben mit Liebe und Geborgenheit noch einmal wahr. Und das zählt am Ende des Lebens!



Am 2.7.2015 ist unsere Lucy gestorben.

Unser 14J. Kätzchen kam vor dreizehn Jahren zu uns. Lucy wurde von einem Auto überfahren und man ließ sie einfach am Straßenrand liegen. Keiner wollte die dreibeinige Katze haben und so blieb sie bei uns. Sie kletterte auf die Bäume, vertrug sich mit unseren Hunden und auch den Katzen.

Sie war eine ganz liebe Seele!

Die kleine zarte Schmuserin gehörte einfach zu uns und ihr Tod hat eine Lücke gerissen –

wir werden unsere Kleine nie vergessen!

Traudel + Sabine



Shicca

Nach 14 Jahren musste ich leider mein Frauchen verlassen.



Am Samstag, den 25.07.2015, ist unsere liebe Issy gestorben.


Wir sind sehr traurig und können es immer noch nicht fassen!
Issy wurde ca. 13 Jahre alt. Sie wurde vor 7 Jahren wegen familiärer Probleme abgegeben.
Von Anfang an fügte Issy sich problemlos in unsere Familie (Rudel) ein.
Issy verstand sich prächtig mit allen unseren Hunden und mit unserem Kater Moritz!
Zu Menschen war sie zutraulich und forderte ihre Streicheleinheiten ein!
Autofahren und Besuche bei anderen Menschen war ebenfalls kein Problem für Issy.
Issy war eben eine superliebe Hündin die wir nicht vergessen werden!
Ulla & Wolfgang



30.7.2015

Heute ist Susi gestorben! Als kleines "wildes" Katzenkind haben wir sie eingefangen, weil sie durch den Bau der neuen Rheinbrücke umgesiedelt werden musste. Sie und ihr Bruder wurden vermittelt und wir waren froh, einen Platz für diese menschenscheuen Katzen gefunden zu haben. Die Jahre vergingen und aus den scheuen Katzen wurden schmusige Tiger. Im Frühjahr bekamen wir Susi zurück. Sie war sehr krank und kam zu meiner Tochter als Einzelkätzchen, um die Gefahr für andere Katzen zu bannen. Susi bekam Medikamente, Spezialfutter und sehr, sehr viel Liebe. Sie blühte auf und war glücklich - und wir auch! Aber ihre Krankheit ist ausgebrochen und so mussten wir heute Abschied von ihr nehmen. Von einer kleinen, einmaligen Katze, die nur sanft, schmusig, verträglich - und voller Liebe war.



Am 28.5.2015 musste wir Abschied von dem 15J. Balou nehmen.

Balou war nur knapp drei Monate auf seiner Pflegestelle und wir hätten ihm wirklich gewünscht, dass er noch länger sein neues Glück hätte genießen können. Er war ein bescheidener, unauffälliger alter Herr, voller Liebe und Dankbarkeit zu den Menschen. Er fand noch einmal die Ruhe, Geborgenheit und Fürsorge, die er so dringend benötigte. Sein zärtliches Wesen hat jeden beeindruckt und man musste ihn einfach lieben.

Leb wohl, Balou, wir würden jeder Zeit wieder “Ja• zu Dir sagen!



Für Mimmy:
“Zum Abschied …

läuft leise Musik und ein warmer Wind weht…

und es bleibt unendliche Traurigkeit und Sehnsucht nach dir…

irgendwie habe ich geglaubt, es sei für die Ewigkeit…

Grüße, Sonja, Andrè und Elke

15.07.2015


Lidia 11 Jahre, verstorben am 6.6.2015


Liebe Frau Phul,nach 5 Jahren und 5 Monaten ist der I-punkt unseres kleinen Rudels am Samstag, um 23.30 Uhr hier oben in meiner kleinen Wohnkanzlei in eine neue Welt gegangen...........

Ganz liebe Grüße vom traurigen Restrudel - wir haben Lidia gestern im Garten begraben - Lenny und Leo haben traurig dabei gelegen und sind nochmal ans Grab gegangen, um die letzte Witterung von ihr aufzunehmen. Lenny liegt jetzt in der Nähe der Grabes und trauert. Leo liegt hier oben bei mir.



Herr Knorzel kam vor vielen Jahren als schon altes Männchen in unseren Verein. Bei Karola fand er sein Dauerplätzchen und blühte nochmals richtig auf. Jeder wunderte sich, wie er durchhielt. Den 20. Geburtstag schaffte er locker, zwar etwas tütelig, aber voller Lebensfreude. Er liebte seine Hundefreunde und Herrchen und Frauchen hatte er fest im Griff. Er wurde etwas dement( Körbchen wurde mit der Gemüsekiste verwechselt), die Alterswehwehchen kamen, aber er und seine Menschen kamen damit klar. Im Mai 2015 starb Herr Knorzel in den Armen seines Frauchens, liebevoll begleitet von den beiden Menschen, die ihr Herz für ihn entdeckt hatten.



Loretta lebte sechs Jahre bei ihren Pflegeeltern. Sie war ängstlich und das Leben außerhalb des Tierheimes war ihr fremd. Heike und Michael nahmen sie, wie sie war. Sie verlangten nichts von ihr, sondern ließen sie einfach kommen. Lori gewann Zutrauen zu ihren Menschen und das Hunderudel half ihr dabei. Diese wunderschöne, sanfte Hündin entdeckte das Leben neu. Ein Leben mit Liebe und Geborgenheit. Das entsagungsvolle alte Leben aber hatte seine Spuren hinterlassen. Sie wurde herzkrank und irgendwann halfen auch die Medikamente nichts mehr. Lori starb im Mai 2015 im Kreis ihrer Hundefreunde und der beiden Menschen, die ihr ein wunderschönes Leben und eine zweite Chance schenkten.


+++


Liebe Frau Phul,
ich hatte Ihnen ja bereits am 10. April eine SMS geschickt.
Mein geliebter Genzo ist gestorben, angefangen hat es mit der Krankheit vor 2 Jahren. zuerst wurde er von unserem Haustierarzt auf Arthrose behandelt, da er immer humpelte. Er wurde aber nicht besser und ich ging dann nach Frankenthal, dort wurde ihm ein Tumor entfernt und die ganzen Zähne im Oberkiefer. Es wurde aber immer noch nicht besser, er konnte das re. Vorderbein nicht mehr benutzen. Daraufhin fuhren wir nach Bretzenheim a d. Nahe in die Klinik. Im Oktober 2013 wurde er dann wieder operiert und ein bösartiger Tumor entfernt, leider nicht alles. Der Tumor kam wieder und wurde riesig groß, der jetzt auch schon die Luftröhre einengte und er schlecht atmen konnte. Wir haben ihn immer die Treppe runter getragen und die erste Zeit konnte er im Garten bis auf den Feldweg laufen. Das ging jetzt schon längere Zeit nicht mehr, er hoppelte nur noch ein paar Schritte um sich zu entleeren, danach blieb er stehen, bis ich ihn wieder zurück trug. Auch im Haus lag er nur noch, sogar das Sitzen strengte ihn an. Zuletzt waren wir in Behandlung in Alzey bei Thissen und Weber, die mich dann mehrmals darauf hinwiesen, dass es besser sei wenn er stirbt. Was ich dann leider auch tun mußte. Es tut so weh und er fehlt mir so sehr.
Anbei ein paar Bilder seiner letzten Tage.
Liebe Grüße
Heidelore Wissig-Zehe



Schweren Herzens mußten wir am Freitag von unserem geliebten Kater Flick
Aufgrund einer kurzen, aber leider auch schweren, unheilbaren Erkrankung
Abschied nehmen. Mit Ihm haben wir den liebevollsten, schönsten,
anhänglichen und kuscheligsten Kater verloren, den man sich vorstellen
kann. Wir vermissen Ihn furchtbar.
Kerstin , André und Inka



Ich hatte Ihnen ja 2012 (mail unten mit Bild von Eddy im Anhang) mitgeteilt, dass Eddy operiert werden musste. Sie hat sich wirklich sehr gut erholt. Aber ab diesen Sommer ging es immer weiter bergab. Ich dachte schon, dass sie nicht über den Sommer kommt. Sie hat sich aber berappelt. Eddy hat aber immer weiter abgenommen, so dass sie nur noch ca. 2,7 kg. wog. Mein Tierarzt stellte fest, dass sie eine Schilddrüsenüberfunktion hat. Gefressen hat sie auch nur sehr wenig. Mäkelig mit dem Fressen war sie aber immer schon. Also hat sie Schilddrüsentabletten bekommen. Die Blutwerte waren für eine Katze in ihrem Alter sehr gut. Das hatte mein Tierarzt nicht vermutet. Aber ab Dienstag hatte sie auf einmal totale Wassereinlagerungen. Sie hat zwar noch gefressen, konnte aber kaum noch laufen und auf den Arm wollte sie auch nicht mehr.
Gestern habe ich mich mit meinem Tierarzt beraten und er sagte, dass das Herz in Mitleidenschaft gezogen ist und wenn man jetzt noch mit Herztabletten und Entwässerungstabletten etwas unternimmt, wäre es nur ein herauszögern. Und da sie anscheinend Schmerzen hat (da sie nicht mehr gelaufen ist und selbst zum Pipi machen ist sie nicht mehr aufgestanden und hat dann im liegen ihr Geschäft erledigt), das Herz und auch die Lunge, durch das Wasser im Körper Geräusche machte. Blind war Eddy zum Schluss auch noch. So habe ich die schwere Entscheidung getroffen, sie zu erlösen. Das ist mir sehr, sehr schwer gefallen, da Eddy 17,5 Jahre Familienmitglied war.
Aber morgen wird sie neben ihrem Bruder Humphrey im Garten meiner Eltern beerdigt werden. So ist sie mit Humphrey zusammen.

Viele liebe Grüße aus Bad Essen

Karin Wien



Vor vielen Jahren wurde Poppins von uns vermittelt. Am 22.9.2014 musste ihr Frauchen Britta den letzten Weg mit ihr gehen. Poppins wurde 19 Jahre alt und über alles geliebt!. Die kleine alte Dame hinterläßt eine Lücke und wunderschöne Erinnerungen, die ihre Besitzerin ihr Leben lang begleiten werden



Am 14.9.2014 ist Chris gestorben. Die dreibeinige liebe, mittelgroße Hündin lebte viele Jahre in einem italienischen Tierheim. Eine unter vielen hoffnungslosen Seelen. Der Traum von einem Zuhause schien für sie aussichtslos. Älter, dreibeinig und groß – alles Punkte, die eine Vermittlung aussichtslos erscheinen ließen. Aber vor zweieinhalb Jahren geschah doch noch ein Wunder – Chris hatte ihre Familie gefunden! Sie blühte auf, wurde geliebt und verschenkte ihr ganzes Herz! Chris hatte es geschafft und starb nun im Arm ihres Frauchen sanft ein.



23.09.14

leider habe ich heute eine traurige Neuigkeit über unseren Eddie zu berichten:

Er war seit ca. 1 Woche zunehmend verwirrt, lief orienttierungslos unruhig durch

die Wohnung, fand sein Katzenklo nicht mehr und lag öfter in eigenem Urin. Gestern

dann hat er wieder erbrochen und wir sind mit ihm zu seinem Hausarzt gefahren,

der ihn schon lange erfolgreich behandelt hat, diesmal konnte er ihn leider nur

noch erlösen. Er ist ganz friedlich in Günther`s Arms eingeschlafen.

Wir vermissen ihn sehr, kein Eddiegeschrei mehr zu hören, wenn es ihm nicht

schnell genug ging mit dem Futter.

Er hatte 2 schöne Jahre bei uns und wurde sehr verwöhnt, aber jetzt war es Zeit ihn loszulassen.

Alles Gute für Sie

Marietta Deußer



Nach langem Kampf mussten wir unsere Hündin Gina leider schweren Herzens letzten Montag einschläfern lassen.
Dies möchte ich Ihnen mitteilen und Ihnen sagen, wir hatten einen wunderbaren, liebenswerten Freund für meine
Kinder und mich.
In der Anlage übersende ich Ihnen die eingescannten Bestätigung vom Tierarzt.
Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal recht herzlich für das Vertrauen und die Betreuung meines Tieres und der
vielen anderen Tiere, bedanken.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der großen Aufgabe, die Sie nun seit vielen Jahren mit großem Engagement
durchführen.
Vielleicht sehen wir uns mal wieder wenn der große Schmerz verklungen ist.
Herzlichst Ihre Patricia Goebel



Unsere Polli ist tot

Unser Mädchen starb im Alter von 18 Jahren am2.8.2014. 16 ½ Jahre durften wir sie bei uns haben. Eine lange Zeit, die nun eine große Leere hinterlassen hat. Polli kam aus Italien und hatte in ihren ersten eineinhalb Jahren eine schwere Zeit durchleben müssen, die auch ihre Spuren hinterlassen hat. Polli war eine kleine Persönlichkeit und hat in den Jahren, die sie bei uns lebte, alle Schicksalsschläge mit mir geteilt. Sie sah die Kinder erwachsen werden und aus dem Haus gehen - ihre Familie wurde immer kleiner. Viele schwere Stunden hat sie mit mir durchlebt und war immer die treue Seele an meiner Seite. Unsere Oma liebte sie über alles und es war klar, dass sie tagsüber bei ihr sein wollte. Sie akzeptierte alle Pflegehunde und besonders liebte sie kleine weiße Hunde! Da wurde sie auch immer wieder jung und sie freute sich riesig wenn ihr einer begegnete. Polli fehlt mir so, sie stand morgens mit mir auf, ging mit mir Gassi und in den Garten und jeden Abend ging sie mit mir schlafen. Fast 17 Jahre sind eine lange Zeit, ein Lebensabschnitt, der mit ihr verbunden ist. Sie war Teil meines Lebens und nun sind wir getrennt und es gibt kein Zurück.

Vor drei Monaten wurde Polli krank und natürlich wußten wir, dass ihre Lebensuhr ablief. Nur daran glauben, dass will man nicht. Man kann sich nicht vorstellen, dass das Leben mit ihr zu Ende sein soll. Der Verstand sagt ja, aber das Herz sagt nein. Ganz gleich, wie alt ein Tier wird, es ist immer zu früh, wenn man Abschied nehmen muss.Der Tod ist in all den Jahren unser Begleiter geworden. Aber an ihn gewöhnen kann man sich nie. Polli ist gegenwärtig wie all die anderen, die vor ihr gegangen sind. Immer noch rufe ich ihren Namen, weil sie eben über eine so lange Zeit hier war und zu uns gehörte.
Die Sonne geht nun ohne mein altes Mädchen auf, aber nichts ist mehr wie es war. Ein Hund unter Millionen, aber für uns war sie einzigartig. Wir sind dankbar für die vielen Jahre die wir mit ihr verbringen durften.
Unser altes Mädchen ist tot – aber in unseren Herzen wird sie immer weiter leben.

Traudel + Sabine


Servus Billy,

sag zum Abschied leise Servus
nicht Lebwohl nicht Adieu
diese Worte tun nur weh
denn das kleine Wörtel Servus
ist ein lieber letzter Gruß
wenn man Abschied nehmen muss.


Unser lieber Billy lebt nicht mehr.
Sieben Jahre gehörte Billy zu uns. Wir waren sein Rudel und er war glücklich
in seinem Rudel. Wir waren auch sehr froh, dass er bei uns war.
Durch seine liebe Art und sein freundliches Wesen gelang es ihm alle zu begeistern. Auch Menschen die eigentlich nicht so gerne Hunde mögen hatte Billy sehr schnell in seinen Bann gezogen.

Unvergessen die Augenblicke als er mit uns zum ersten Mal im Winterurlaub war. Er hatte noch nie Schnee gesehen und wollte die Schneeflocken fangen.

Unvergessen, wenn er im Sommer bei geöffneter Heckklappe im Kofferraum unseres Autos lag und das Leben genoss. Werder Hund noch Katze oder Mensch konnten Billy bei seiner Siesta stören, wenn man ihn ansprach hob er nur den Kopf als wollte er sagen: „ wer stört

Unvergessen war als der Packetfahrer uns ein Packet brachte und weg fuhr um einige Augenblicke wieder zu klingeln und zu fragen wo er denn den Hund hinschicken soll. Billy hatte sich klammheimlich ins Paketauto gesetzt und thronte wie ein König zwischen all den Paketen.

Unvergessen ist, wenn wir die Koffer packten um in Urlaub zufahren stand Billy schwanzwedelnd an der Tür und saß als erstes im Auto.

Unvergessen das vergnügte Quietschen, wenn er mit Kaninchen spielte.

Billy war ein wahr gewordener Traum von einem Hund. Er konnte niemand etwas zuleide tun.

Eine Zecke hat Billy mit der schrecklichen Krankheit Ehrlichiose infiziert.
Trotz intensiver Behandlung durch die Tierärzte hat er sich nie mehr richtig von der Krankheit erholt. Billy starb in unseren Armen am Freitag, den 16. Mai.

It´s time to say good bay.
Wir werden Dich nie vergessen.

Servus Billy

Dein Rudel



Unsere geliebte Danka hat uns am Freitag den 9.5.,nach schwerer
Krankheit,verlassen.

Wir sind unendlich traurig.
Am Mittwoch wurde ein Milztumor festgestellt.Die Tierärztin
meinte,vielleicht hätte sie noch eine Chance ,es sei denn sie würde
Metastasen finden.Bei der Op war dann zu sehen,dass der ganze
Bauchraum befallen war und die Tierärztin erlöste unser Sternchen.
Wir durften 10Jahre und 5Monate mit Danka zusammen leben und sie hat
uns durch Höhen und Tiefen begleitet.Ihr sanftes Wesen und ihre Liebe
zu uns werden wir nie vergessen.
Freundliche Grüsse
Fam.Dillge



Am 1.4.2014 war für Martino der Tag, an dem er auf die große Reise über die Regenbogenbrücke ging.
Er kam als Welpe ins Tierheim und als achtjähriger Hund zu mir. Er kannte nur den Wasser- und Futternapf.
Kein Halsband, keine Leine und hatte kein Vertrauen zu Menschen, In anderthalb Jahren habe ich es mit viel Geduld, vielen Leckerli's und immerwieder gutes Zureden geschafft sein Vertrauen zu gewinnen und er hat mir meine ganze Investition zurück gegeben.

Danke Martino für die schönen sieben Jahre.

Jürgen Stopper
Dein Frauchen und Deine Freunde, die Du zurückgelassen hast.


Wir sollen nicht trauern,
dass wir ein geliebtes Wesen verloren haben,
sondern dankbar dafür sein,
dass wir es gehabt haben.


Liebes Linchen (Rufname: Lina - wirklicher Name Bambolina die schöne Puppe)
Linchen ich habe Dich im Januar 2013 auf der Homepage von MHT gesehen und mich sofort in Dich verliebt.
Dann habe ich Dich bei Deinen Pflegeeltern Rita und Jürgen Stopper gesehen und ich wusste sofort Du gehörst zu mir.
Leider konnte ich dann nur abends mit Dir spazieren gehen und Dich am Wochenende nehmen, da ich noch bis Juli zur Arbeit musste.
Im Juli nahm ich Dich und Deine große Liebe Uri (Urigano) der im März aus Italien kam zu mir, ihr
habt einfach zusammen gehört.
Ich brauchte viel Liebe und Geduld damit Du mir Dein Vertrauen geschenkt hast, aber mit Deinem Freund viel es Dir leichter.
Leider bist Du dann am 23.Januar 2014 schon wieder mit einem Tumor im Bauch von uns gegangen.
Wir hatten eine kurze, aber eine schöne Zeit zusammen, Du wurdest geknuddelt,geschmusst und geliebt.
Diese Zeit hast Du mit über die Regenbogenbrücke genommen, die kann Dir niemand mehr nehmen, vielleicht konntest Du
dadurch die schlimme Zeit Deines Lebens etwas vergessen.
Ich liebe Dich über alles und ich kann Dir nur sagen es tut sooooooooo unendlich weh, Uri und ich leiden sehr darunter.
Du bist in einer Urne und stehst auf meinem Sekretär dadurch bist Du immer bei uns. Morgens und abends ist eine Kerze an
und ich spreche mit Dir und streichel Dein Bild das auf der Urne ist.

Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund.


Ingrid Stöhr



Afo ist am 27.3.2014 gestorben. Er war ein liebenswerter, ruhiger Hund, dessen einzige Leidenschaft das Gassi gehen war. Er sah aus wie tausende dieser Hunde, für die sich niemand interessierte, an denen man achtlos vorbei geht. Wer sich aber die Mühe machte, ein zweites Mal nach ihm zu schauen, entdeckte ein Juwel, wie es so oft nicht zu finden ist. Er war problemlos, vertrug sich mit jedem Menschen und jedem Tier. Er war bescheiden und nur lieb. Dreizehn Jahre teilte er das Leben mit Ulla und Wolfgang und ging leise und unauffällig wie er sein Leben lang war, mit 17 Jahren über die Regenbogenbrücke.

Wer Afo kannte, wird ihn nie vergessen!

Ullla+Wolfgang



Lumpi hatte ein schweres Leben bevor er zu uns kam. Ein großer Hund auf kurzen krummen Beinen. Misstrauisch und ängstlich gegen fremde Menschen verlor er mit acht Jahren sein Zuhause. Als seine Besitzerin verstarb nahmen die Erben das Geld und wir bekamen den älteren Hund!

Lumpi wurde vermittelt und lief bei seinen neuen Besitzern zwei mal weg. Er hatte beschlossen, dass er bei uns bleiben wollte und das zeigte er auch deutlich jedem Interessenten. Lumpi war Rudelchef und Papa für jeden Pflegehund der kam. Sein Rudel beschützte er und ließ jede Unart geduldig über sich ergehen. Lumpi wurde 16 Jahre alt und wir mußten ihn am 24.03.2014 von seiner schweren Erkankung erlösen.

Mit seinen krummen Beinchen hat er sich in unser Leben und unser Herz geschlichen. Wir werden diese treue Seele nie vergessen!

Traudel und Sabine



Am 1.8.2013 kam die kleine Leni in unseren Verein. Herzkrank, voller Wasser, gebrochenem Brustbein und das Knie war auch kaputt, Epileptikerin - und keine dieser Erkrankungen wurden von der Besitzerin in irgend einer Form behandelt. Leni fand bei Sabine ihr Plätzchen, sie bekam jede medizinische Hilfe die möglich war und Liebe ohne Ende. Keiner glaubte daran, dass die Kleine noch lange leben würde, aber Leni fühlte sich in ihrem neuen Leben so wohl, dass sie kämpfte. Am 7.3.2014 ist Leni verstorben, aber die letzten Monate ihres Lebens war für sie wohl die schönste Zeit

Biene, Traudel, Sabine



Andy ist am 18.2.2014 gestorben.

Als wir ihn am 27.1. d.J. holten, war er ein krankes Hundchen. Unbehandelt und krank, von allen als böser, unverträglicher Hund verschrieen. Wir taten alles, was wir konnten. Er bekam ärztliche Versorgung, Medikamente, viel,viel Liebe und endlich auch seine Hundefreunde! Denn Andy liebte andere Hunde über alles. Leider verstehen viele Menschen nicht, was Tiere mit Gebell ausdrücken. Er wollte den Kontakt zu Artgenossen! Er hat ihn in dieser kurzen Zeit die er bei uns war auch sichtlich genossen. Sicherlich wurde über ihn als von dem "bösen" Hund gesprochen, aber Andy war ein liebenswerter, schmusiger und dankbarer kleiner Mann - eine Seele von Hund!

In der kurzen Zeit bei uns haben wir ihn lieben gelernt und das Abschied nehmen viel uns unsagbar schwer!

Traudel + Sabine



Als Joghy-Bär vor vielen, vielen Jahren zu uns kam, war er ein markiger kleiner Mann. Dies war auch der Grund, weshalb er nie vermittelt wurde. Keiner wollte sich diesen kleinen Hund antun, der eine gehörige Portion Sturheit besaß. Oftmals haben wir gesagt, das tut er extra, er will einfach nicht von Ulla + Wolfgang weg, denn Wolfgang war seine große Liebe. Er schlich sich in sein Herz und durfte bleiben. Wohin auch mit ihm, es wollte ihn ja niemand. Also wurde er bei Ulla und Wolfgang alt, mit den Jahren etwas dement, aber es gab einfach Dinge, die er nie ablegte. Bürsten war verpönnt und er machte einfach was ihm in den Sinn kam. Seine Pflegeeltern haben ihn genommen wie er war und liebten ihn, ohne große Anforderungen an ihn zu stellen. Er hatte bestimmt wo er bleiben wollte und hatte es erreicht! Joghy starb im Januar 2014 als glücklicher alter Hund bei Menschen die ihn liebten!



Nach 13jähriger Familienzugehörigkeit mussten wir am 28.12.2013 unsere liebe, gute Nessi, unsere Maus, im Alter von 15 Jahren, über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Wir sind sehr traurig, dass Du nicht mehr bei uns bist. Es war eine schöne Zeit mit Dir. Jetzt bist Du bei all Deinen Freunden, die schon vor Dir gegangen sind.


Zur Erinnerung an Dich brennt eine Kerze, die uns die Hoffnung gibt, dass Du an der Regenbogenbrücke auf uns wartest.


Danke Nessi für all die schönen Jahre mit Dir. Wir werden Dich immer lieben, wir vergessen Dich nicht. Du hast uns soviel gegeben kleine Maus.

Rita und Jürgen Stopper
und Deine Freunde, die Du zurückgelassen hast.


Unseren Toby mussten wir am 5.12.2011 einschläfern lassen. Man konnte dabei zusehen wie er abbaute und das Futter hat ihm am Ende dann auch nicht mehr geschmeckt und verhungern sollte er ja nun nicht. Wenn ich mich nicht täusche war er zu dem Zeitpunkt schon mindestens 16 oder 17 Jahre alt ich glaube wir hatten ihn seit 1995 aber er war ja schon kein Welpe mehr als wir ihn bekommen haben. Leider war er ja auch nicht immer einfach, er war bissig und hat sich nicht so doll anfassen lassen. Aber all die Jahre hat er mit uns gelebt und zur Familie gehört und wie all die anderen Tiere die wir schon hatten und noch haben wird auch er immer in unserem Herzen bleiben den er war Teil unseres Lebens und natürlich wurde alles dafür getan das er sein Leben das er bei uns verbrachte auch in vollen Zügen genießen konnte.


Prugna hat ja nun ihr Leben bei meinem Bruder und seiner Frau verbracht und auch sie wurde recht alt. Prugna musste Ende Juli 2013 eingeschläfert werden, sie hatte einen Unterkiefer Tumor der fürchterlich schnell gewachsen ist und nicht zu operieren war. Ich meine Prugna wäre ja auch mindestens 14 oder 15 Jahre alt gewesen. Die TA kam auch extra nach Hause und Prugna ist in aller Ruhe zu Hause in den gewohnten 4 Wänden eingeschlafen. Am Geburtstag meines Bruders war sie noch einigermaßen fit, und ich glaube es war der 29. an dem sie eingeschläfert wurde, sie hatte aber so abgebaut das einfach nichts mehr ging und sie hat wohl auch Probleme mit der Luft bekommen, der blöde Tumor halt. Aber auch sie hatte ein langes erfülltes Leben und die letzten Jahre hat sie nicht nur mit den Katzen verbracht die im Haus leben sondern hatte auch noch mal Hundeverstärkung dazu bekommen. Candy das ist die kleine Maus vorne im Bild. So ist sie ebenfalls unvergessen und wird in Gedanken und im Herzen immer bei uns sein. Wobei Herz bei Prugna das Stichwort ist. Wir haben alle unseren Tiere von denen wir Abschied nehmen mussten bis jetzt einäschern lassen und sie in einer Urne wieder mit nach Hause genommen und Prugna hat eine Herzurne bekommen.

Sabrina Seider


Felix wurde in den Kopf gebissen. Wir wissen nicht von was, ob von einem
Marder oder von einem Hund.
Die Wunde wurde von der Tierklinik in Frankenthal versorgt. Es sah zuerst
ganz gut aus. Aber es wurde von Tag zu Tag schlechter.
Er kam dann wieder in die Tierklinik sie haben alles versucht um unseren
Felix zu retten. (Sie vermuteten das sich das Gehirn durch den Biss so
sehr entzündet hat.) Aber leider hat sich sein Zustand wieder so sehr
verschlechtert, dass wir ihn am ersten Weihnachtstag um 15.00 Uhr haben
einschläfern lassen. Wir haben ihn wieder nach Hause geholt und im Garten
auf seinem Lieblingsplatz begraben.

Liebe Grüße

Andrea Salomon


Fahra hat uns nach 15 Lebensjahren verlassen.


Sie war ein Sonnenschein in unserem Leben.


Vielen dank für die tolle Zeit.

Ingo und Andrea Seber


Vor über acht Jahren haben wir Stanley bei uns aufgenommen. Leider
mussten wir uns am 08.07.2013 von Stanley verabschieden.
Es ging ihm die letzten Wochen nicht besonders gut und wir haben uns
dafür entschieden ihn nicht länger leiden zu lassen.


Stanley war eine Seele von Hund und war uns immer ein treuer Gefährte.
Wir wollen die Zeit nicht missen und werden ihn nie Vergessen.
Liebe Grüße
Pieter, Angela und Patrick Toonstra



Am 18.10.2013 ist unser 13J. Digger gestorben.

Digger war sein Leben lang ein Streuner, bis er in unseren Verein kam.

Er war lieb, verträglich mit Hunden und Katzen und fühlte sich endlich Zuhause.

Obwohl er die Möglichkeit hatte ins Freie zu gehen blieb er im Haus -

Digger war daheim angekommen.


leider mussten wir am 12.10.2013 von unserem Katerchen Abschied nehmen, was uns sehr schwer gefallen ist. Da er sich aber nach einer OP nicht mehr erholt hat, blieb uns leider kein anderer Ausweg. Das Herz und die Lunge wollten nicht mehr arbeiten. Es tut so unsagbar weh.
Liebe und traurige Grüsse

Heike und Bernd Bohn



Vor 12 Jahren, wir wissen es noch wie heute,
kam Toni Polster in unser Leben – man wie uns das freute.

Kamen wir von der Arbeit nach Haus,
fegte er sofort aus der Hecke raus.

Er begrüßte uns mit freudigen Tönen,
mein Gott wie wir das vermissen werden.

Unser kleiner Schatz, Du fehlst uns so sehr,
Dich gehen zu lassen fiel uns ganz schön schwer.

Da wo Du jetzt bist, ist es bestimmt auch sehr schön
Und denke daran, irgendwann werden wir uns wiedersehn.

In tiefer Trauer und Liebe



Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Ella am 20.06.2013 verstorben ist.

Sie war 15 Jahre alt, und hatte 2 Jahre gegen den Krebs gekämpft.

Sie war ein so toller Hund, und wir hatten viele schöne Jahre.

Ich vermisse sie sehr !!!


Lieber Gruß

Brigitte Nösinger



Der 19.8.2013 war der Tag, vor dem wir uns lange gefürchtet haben. Der Tag, an dem unser 19J. Oskar uns für immer verließ! Oskar teilte nur knapp 1 3/4 Jahre unser Leben. Er kam als alter, gebrechlicher Hund zu uns und genoss die Liebe und Fürsorge. Er war bescheiden und schenkte uns all seine Liebe.Oskar hatte ein langes Leben, aber es war gezeichnet von Entbehrungen, Leid und Verzicht. Zwölf Jahre war er in einem ital. Tierheim eingesperrt - einer von Hunderten. Ein kleiner alter Hund, der schon die Hoffnung auf eine Familie aufgegeben hatte, war in seinem Zuhause angekommen. Wir sind dankbar, dass wir die letzte Zeit seines Lebens mit ihm verbringen durften und werden ihn sicherlich nie vergessen.Leb wohl, kleines Männchen - Du warst einfach wunderbar!

Traudel und Sabine



Leider muss ich schweren Herzens die Mitteilung machen, dass unser Susi-Dackelmädchen, das wir vor 15 Jahren bei euch adoptiert haben... am Samstag natürlich mit Einverständnis des Tierarztes, der sie auch seit dieser Zeit kennt...ihren Weg über den Regenbogen angetreten ist. Eine liebevolle Begleitern für uns und auch der Kontakt mit euch war wunderbar. Freue mich jedes Jahr über euren Weihnachtsbrief.

Karin Rheinfrank-Wiley


Die letzte Strophe

deines Liedes

war verklungen,

als er deinen Namen rief.

In uns jedoch

wird's nie verstummen

es singt ganz leise

seelentief.


Unsere kleine Hexe ist tot. Sie starb am 12.August 2013 im Alter von 19 Jahren. Mit 15 Jahren verlor sie zusammen mit ihrem Freund Rocky ihr Zuhause. Die beiden Hunde liebten sich sehr und durften auch zusammen bleiben. Vor zwei Jahren ist Rocky gestorben und die kleine Mopshündin hatte nun nichts mehr, was ihr altes Leben ausmachte. Aber sie war eine Kämpferin und fügte sich wunderbar in ihr neues Rudel ein. Sie vertrug sich mit Hunden und Katzen und zeigte den Menschen, dass man auch im hohen Alter noch rennen und Spass am Leben haben kann. Nur ihren Futternapf, den verteidigte sie gnadenlos. Die vier Jahre, in denen sie unser Leben teilte werden uns unvergesslich bleiben. Dieser kleine Hund war eine großen Persönliichkeit und hat tapfer sein Leben gemeistert.

Leb wohl kleine Hexe, wir vermissen Dich!

Traudel + Sabine


Leises bellen war deine Sprache und Treue dein Geschenk,
Tränen mischen sich mit Lächeln, wenn ich an dich denk'.
Du warst mir so ein lieber Freund, was mach ich ohne dich?
So sitz' ich hier und blicke fragend in das Abendlicht.
Bist stets in unserem Herzen, wir werden dich nie vergessen.

Shorty ist heute morgen um 09:45 über die Regenbogenbrücke gegangen.
Er wurde 13 Jahre.

R.I.P.


Danke für den wunderbaren Hund


Viele Grüße
Jürgen und Monika Seiwert


24.6.2013

Unser altes Mädchen ist tot und wir sind so traurig. Nur 6 Monate durfte diese tolle Hündin bei uns sein. Jeder Tag mit ihr war ein Geschenk und die Zeit reichte nicht aus um 14 Jahre wieder gut zu machen. Unsere Maus war nur lieb, schmusig, vertrug sich mit allen Hunden und Katzen und liebte Menschen über alles.Als sie alt und krank war wollte man sie entsorgen. Wir nahmen Dich auf, Du bekamst Medikamente und blühtest auf. Dein Lebenswille war riesen groß und Du hast noch einmal das Leben genossen und uns all Deine Liebe geschenkt. Jeder Tag mit Dir war wunderschön und für uns alle kam Dein Sterben viel zu früh. Bei uns wurdest Du nicht einfach entsorgt - nein wir alle liebten Dich und waren bei Dir, als Du eingeschlafen bist. Mit Deinen großen Tatzen hast Du wahre Trampelpfade in unseren Herzen hinterlassen. Du fehlst uns, mein Engel!

Traudel und Sabine


Ein Engel ist jemand, den Gott dir ins Leben schickt,

unerwartet und unverdient, damit er dir,

wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet.

Phil Bosmans



Leider hat uns unser Sonnenschein Lilliy am 03.03.2013 plötzlich
verlassen.Sie fehlt uns furchtbar und wir vermissen sie jeden Tag !
Leider kam ihre Erkrankung ganz plötzlich und so heftig, das trotz
sofortigem Klinikbesuch keine Hilfe mehr möglich war und wir sie gehen
lassen mußten. Wir sind dankbar für fast 5 wunderschöne Jahre mit diesem
lieben und freundlichen kleinen Katzenmädchen und werden sie für immer
fest in unserem Herzen behalten.
Unser Liebling Flick vermißt seine Freundin auch und gewöhnt sich
langsam an das Leben ohne Lilly.
mit freundlichen Grüßen

Kerstin und André


April 2013

Yvette ....Du warst so wunderbar. Vom ersten bis zum letzten Tag, nur lieb und brav. Warst mit allem zufrieden, hast keine Ansprüche gestellt, nie etwas negatives getan. Du warst einfach der beste Wegbegleiter - trotz 14 Jahre Tierheim und Entbehrung. Jeder der anderen Hunde hat sich gerne zu Dir gelegt. Deine Ruhe, Deine Zufriedenheit die Du als alter Hund ausgestrahlt hast. Doch dann haben Deine Kräfte versagt und Du konntest nicht mehr. Du hast mehr gegeben, als Du bekommen hast. Du warst das größte Geschenk für uns. Danke an Giovanna,Frau Phul und Rita + Jürgen Stopper.

In Liebe
Simone

Auf dem Wege zum Licht lasset keinen zurück.
Führt jeden mit euch, der vergessen vom Glück.
Dem das Feuer verlosch, dem die Glut nie gebrannt,
Das Kind, das den leitenden Stern nie gekannt.



Lieber Tano,
nach einem langen Leidensweg, den Du gegangen bist bevor Du zu. uns kamst, hattest Du wenigsten noch ein paar schöne Monate bei uns. Taub, blind und krank wie Du warst fandest Du hier Sicherheit und Liebe. Oftmals bist Du Tag und Nacht umhergewandert, aber auf dem Arm oder der Couchkamst Du zur Ruhe. Dich zu beschreiben, dazu fehlen mir die Worte, Du warst winzig, süß, aber das hat Dich vor einem langen Ledensweg nicht bewahrt. Danke an Giovanna, Frau Phul und Familie Stopper.
Ruhe sanft mein kleiner Liebling

In Liebe
Simone

Sie taumeln in Nacht und Verlassenheit. -
Ihr begnadeten Pilger der Ewigkeit,
Führt alle mit euch in Liebe und Pflicht.
Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht!

Peter Rosegger



16.04.13

heute haben mein Mann und ich unsere kleine Sheela beerdigt.
Nach ihrem Impfpass müsste sie 17 Jahre alt geworden sein.

Sheela war ein so hübsches und liebenswertes
Hundchen, sie hatte ihren besonderen Platz in unserem Rudel und wird immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben.

Wir sind dankbar für die schöne Zeit.
Ich bin schon oft gefragt worden, warum ich mir das immer wieder antue...der Verlust,die Trauer...
weil das Leben wichtiger ist, als der Tod !!!


Ganz liebe Grüsse,
Birgit und Robert Wiegand und alle Pfotenheimer...



Nachdem es Brasilia 10 Jahre bei uns sehr gut ging, ist sie am Samstag, den 23.3.2013 verstorben. Sie hat nicht leiden
müssen, da sie kurz vorher noch fröhlich und munter war. Dann ist sie
umgekippt und der Tierarzt hat beim Röntgen einen Milz-Tumor
festgestellt, der blutete. Deshalb mußte sie eingeschläfert werden. Wir
werden sie immer in Erinnerung halten.


Liebe Grüße
Hannelore und Wolfgang Steiner



Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen,
dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen.

Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen,
nach Engeln, die durchs Leben streichen.

Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus –
für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus

Bismarck, 19.03.2013



25.01.2013

Vor fünf Monaten wurde die kleine Isi gefunden. Sie war 12-13 Jahre alt , voller Mammatumore und einem sehr kranken Herzen. Verfilzt und orientierungslos lief sie umher, bis man sie zu uns brachte. Alle Nachforschungen blieben ergebnislos, keiner vermißte die kleine Hündin. Wir fanden bei Simone und ihrer Familie ein Dauerpflegeplätzchen für sie. Dort bekam sie alles, was sie so lange entbehren mußte. Medizinische Versorgung, Pflege und sehr viel Liebe! Isi durfte noch fünf Monate das Leben von seiner besseren Seite kennen lernen. Sie genoss es, war glücklich und schlief am 25.01.2013 in Simones Armen ein. Liebe hat sie bis zu ihrem letzten Atemzug begleitet!


„Liebe Pitti, Du hast das Leben Deiner Rudelmitglieder – Vier- und Zweibeiner – unglaublich bereichert. Wir werden Dich nie vergessen. Du fehlst uns!“

Marika, Natascha, Helena und Jürgen


Am 27. Dezember 2012 hat uns unsere geliebte Pituva (genannt Pitti) verlassen. Wir hatten das Glück, von ihren fast 19 Lebensjahren nahezu 14 Jahre mit ihr verbringen zu dürfen.

Pitti war eine gutmütige, ruhige kleine Seele, bei der man allerdings aufpassen musste, dass sie von ihren Kameraden nicht unterdrückt wurde. Für uns und unsere Kinder war Pitti ein Traumhund, der nicht weglief, wenn Tür und Tor offen standen, den man von Anfang an von der Leine lassen konnte und der sich nicht auf alles und jeden stürzte, was ihm entgegenkam.

Als Pitti 14 Jahre alt war, mussten wir wegen ihrer schweren Gelbsucht sehr um ihr Leben bangen. Wider Erwarten schaffte sie es und bekam noch einige schöne Jahre geschenkt. In dieser Zeit half sie uns dabei zwei neue Rudelmitglieder bei uns einzugewöhnen, wobei es ihr eines davon nicht gerade leicht machte. Als souveräner Ruhepol der Familie bekam sie den Rudelnachwuchs gut in den Griff, auch wenn Augen und Ohren altersbedingt nicht mehr so gut funktiert haben.

Obwohl Pitti ein wunderbares Alter hatte, und wir wissen, dass sie bei uns ihre schönsten Lebensjahre verbrachte, sind wir sehr traurig, denn sie fehlt uns so, wie jedes vollwertige Familienmitglied, wenn es von uns gehen muss.


Grüße Hasi und gib ihr einen dicken Schlabberkuß von mir.

Ihr seid in meinem Herzen, bis wir uns wiedersehen


Elti, eine der treuesten und sanftmütigsten Seelen ist gegangen.

Du fehlst mir so,
ich vermisse dich sehr.
Alles erinnert an dich,
doch du kommst nicht mehr.
 
Wie soll ich mein Herz nur halten,
das fast vor Trauer zerbricht?
Niemand und nichts kann mir helfen,
selbst die größte Liebe nicht.

Sabine + Traudel



Am 5. Dez. 1998, sass ich und mein Mann in Ihrem Wohnzimmer in Worms,
wir beide, Sie und ich weinend, da wir
Hundetrauer zu verarbeiten hatten. Erst 3 Wochen her war es, dass unsere kleine Gigi gestorben war.
Trotzdem ein Leben ohne Hund war kein Leben für uns. So haben Sie uns
die kleine Terriermix "Karavella" vorgestellt.
Wir haben sie trotz "Trauer" ins Herz geschlossen, mein Mann sofort, bei
mir hat es einige Tage gedauert.
Wir bekamen einen wunderbaren Hund , die uns NUR FREUDE und GLÜCK beschert hat. Sie wurde Babette genannt. Während ich dies schreibe laufen mir Tränen. Die Babette ist mit 17 Jahren gestorben. Sie ist erlöst worden, die kleine konnte zum Schluss nicht mehr richtig auf die Beine stehen, und dazu kam noch einen Lebertumor. 14 wunderbare Jahre war sie unsere ständige Begleitung. Kein Tag ohne sie!!
Frau Phul, sie fehlt uns so sehr, wir sind unendlich traurig, obwohl
einige Zeit vergangen ist, sie ist am 10.10.2012 erlöst worden.



Nov. 2012

Wie weh Menschen Tieren tun, dafür ist Merlin das beste Beispiel. Als Welpe kam er zu seinen Besitzern und durfte nie ein glückliches Hundeleben führen. Er war ihnen treu ergeben, bewachte sie und landete als alter Hund im Tierheim Worms. Erst hier lernte er, dass Menschen auch lieben können ohne zu strafen. Nun ist er tot und hatte nicht mehr das Glück eine eigene Familie zu finden. Wie gerne hätten wir ihm das gewünscht und er hätte es auch verdient! Menschen sind grausam, Menschen tun weh - nun kann ihm keiner mehr weh tun!




Unser 16J. bärbeißiger Charley starb im Oktober 2012, nachdem er 10 Jahre bei uns war. Charley der Rudelführer, der allen Pflegehunden Benehmen und Achtung beibrachte. Der mit vier Jahren sein Zuhause verlor, ein Jahr im Tierheim Ludwigshafen ein saß und ein Jahr im Tierheim Mainz, bevor wir ihn in unseren Verein holten. Der das Vertrauen in die Menschen verloren hatte und Fremden bis zum Schluss misstraute. Der uns aber bis zu seinem Tod der liebste und treuste Begleiter war. Charley wurde der Hund meiner Tochter, die er abgöttisch liebte und in deren Armen er seinen letzten Atemzug tat.

Traudel,Sabine und Dein Frauchen Biene



Concho ist tot! Es ging ihm ganz schlecht. Wir mussten ihn heute Abend "erlösen". Er hatte Nierenversagen. Anbei Fotos von unserem Ausnahmekater

"Für Concho:


So wie du warst, muss dich jemand sehr vermisst haben, während wir das Glück hatten DICH gefunden zu haben. Und jetzt bist du von mir gegangen und ich vermisse dich so schmerzlich!"

Es tut so weh, Sonja



Liebe Gina,
für uns warst Du die beste, schönste, liebste Katze auf dieser Erde.
Wir sind sehr traurig, dass Du so früh gehen musstest, und wir nur die kurze Zeit zusammen sein durften. Dennoch: Du bist überall. Im Haus, im Garten, in unseren Gedanken und in unseren Herzen.
Wir werden Dich nie vergessen und sind dankbar für jeden Tag, an dem wir Dich haben durften!
Deine Familie



Wotan ist tot

Unser 20+ Kater Woti hat uns am 12.April 2012 für immer verlassen.

Als er vor Jahren zu uns kam, schien es nur für eine kurze Zeit zu sein. Der alte Straßenkater wurde im bitterkalten Winter zu uns gebracht. Die Menschen wollten es sich nicht antun, vor Weihnachten einen alten, kranken, abgemagerten Straßenkater vor ihrer Tür zu sehen.

Woti hatte ein entbehrungsreiches Leben hinter sich. Er war schwach, mochte keine Hunde und schien dem Tode näher als dem Leben.

Umso mehr freuten wir uns, als er sich immer mehr erholte, keine Angst vor den Hunden hatte und das Leben bei uns genoss.

Immer wieder hörten wir "Der lebt ja noch!" und wir waren sehr glücklich mit diesem liebenswerten kleinen alten Herrn.

Wir schenkten Woti ein Zuhause und er uns seine ganze Liebe!

Traudel + Sabine



08.05.2012

Für Rocco:

Wenn ich die Augen schließe...

...sehe ich dein lachendes Gesicht
...höre ich deinen Atem
...sehe ich dich über die Felder springen und du leuchtest vor Lebensfreude
...sehe ich wie du freudig nach Mäusen buddelst
...spüre ich deinen Liebreiz und deine Wärme, die du mir geschenkt hast!


Es ist dunkel und kalt ohne dich, mein treuer Freund und mein Herz zerreißt!
Dein Frauchen Sonja



"Ich träume davon einmal noch Gras unter meinen Pfoten zu spüren, aber es wird wohl ein Traum bleiben!"
Diese Worte von Giovanna und das Bild eines alten Hundes haben mich so berührt, dass ich Leucio, der fast sein Leben lang in einem Zwinger in einem italienischen Tierheim eingesperrt war, im Juni letzten Jahres zu uns nach Hause holte. Jahr für Jahr eingesperrt, ohne die Chance diesem lebenslangen Knast zu entkommen, dass ist mehr, als ein menschlicher Schwerverbrecher für seine Taten büßen muss. Diese Entscheidung haben wir nie bereut, Leucio war ein traumhafter Hund. Still, bescheiden, dankbar für jede Zuwendung und mit Katzen und Hunden einfach wunderbar. Wir hatten nur einen gemeinsamen Sommer, ein einziges Weihnachtsfest und es war uns, als gehöre er schon immer zu uns. Das Leben ist oftmals unfair, Leucio bekam ein Plattenepithelkarzinom. Er kämpfte gegen die Krankheit bis zum Schluß an, er wollte nicht von uns gehen und wir wollten ihn doch noch so gerne bei uns haben.Als die Krankheit zu schlimm wurde, mußten wir am 19.3.2012 für immer Abschied von ihm nehmen. Unser kleiner alter, tapferer Kämpfer hat verloren - und wir mit ihm. Es ist kein Trost, zu sagen, er hatte nochmals eine schöne letzte Zeit. Die Zeit war zu kurz, um diesen armen 15J.Hund für all die Jahre zu entschädigen, in denen er nur darauf gewartet hat, dass ein Mensch kommt um ihn aus diesem Gefängnis zu befreien. Leucio war für uns ein Geschenk und ich glaube, dass er wußte wie sehr wir ihn lieben!

Traudel + Sabine

Abschied nehmen tut immer weh, aber es ist keine Entschuldigung ein älteres oder gar altes Tier nicht aufzunehmen, weil man sich selbst nicht weh tun will. Diese alten Tiere sind da und haben ein Recht auf ein würdevolles Leben. Auf Liebe und Geborgenheit - auf ein Zuhause!


"Liebe bleibt"...
Das war meine Antwort auf die Frage meiner Kinder, ob ihr geliebter Tori nun für immer weg ist.
Am 27.Januar 2012 gegen 17.30 Uhr mussten wir den Kampf aufgeben und unseren lieben Hundeopi Tori erlösen. Diese Entscheidung mussten wir unvorbereitet und schnell treffen. So schnell wie er am 12.02.2011 in unser Leben trat ,in unsere Herzen sprang, so schnell mussten wir ihn nun nach fast einem Jahr wieder loslassen. Das fällt uns sehr schwer! Der knorrige alte Mann hinterlässt eine große Lücke - er war mein Schatten, der mir folgte, egal wohin ich ging,er war der absolute Liebling aller Kinder, stets gut gelaunt.
Vor einem Jahr sollte er bereits grundlos sterben - heute wird er schmerzlich von seinem "Forever Rudel" vermisst. Das haben wir ihm immer gesagt - dass er angekommen ist für immer.Ich denke er wusste das, er war bei uns glücklich und wir sind Dir ,liebe Traudel, sehr dankbar,dass wir diese letzte Zeit seines Lebens mit ihm verbringen durften.
Susanne,Manuel,Chelsea,Cairo,Bella,Lotti,Smeri,Pünktchen,Spucki





Vor fünf Jahren erhielten wir einen Notruf, dass ein sehr alter Pekinesen- Rüde ein neues Zuhause suchte.

So kam Titus in unseren Verein und in seine Pflegefamilie. Er starb im Dezember 2011 im Kreis seiner Familie, die ihn mit all seinen Schwächen und Unarten aufgenommen und geliebt hatte. Titus war ein Urgestein, knorrig und doch so liebenswert, er wurde uralt, weil er so viele Jahre der Entbehrung hinter sich hatte.

Eine kleine Hundeseele hat seine Reise vollendet



Buster mußte leider viel zu früh von uns gehen, am 23.12.11 20.00 Uhr, ein Hund der nicht perfekter sein konnte! Nicht nur ein kluger und schöner, sondern auch ein Hund der uns sein uneingeschrenktes Vertrauen schenkte, das erfüllte uns täglich mit Glücksgefühlen, ob die alltägliche Begrüßung wenn mein Mann heimkam oder die vielen Erlebnisse beim Gassi gehen oder in den gemeinsamen Urlaubstouren wo er immer mit ganzer Lebensfreude dabei war! Die Liebe und Freude die er auch den Menschen im Altenheim schenkte, werden schwer vermißt!

Unser "Buster" war ein Geschenk Gottes, und dafür sagen wir danke!

Herzlichst
Fam. Brenneis



Geboren vor 11 Jahren irgendwo in Süditalien - gestorben in der Nacht vom 17./18.11.2011 in einem italienischen Tierheim. Der dreibeinige sanfte Giustino fand nach vielen Jahren im Tierheim eine Familie, die ihn zu sich nehmen wollte. Trotz seines Alters und seiner Behinderung. Giustino durfte sein spätes Glück nicht mehr erleben - er ist tot.



Minka unsere süße Maus konnte nicht länger bei uns bleiben. Ihre Krankheit hat sie uns nach nur knapp 1,5 Jahren schon wieder genommen. Wir vermissen sie sehr und auch unser alter Kater Gabriel ist traurig, dass er nun schon wieder allein ist. Er fand das Leben so viel schöner mit Minka, hatte er sich doch erst vor zwei Jahren von seiner langjährigen Katzenfreundin "Schmumm" verabschieden müssen. An Minka hatte er sich schnell gewöhnt. Sie war eine so zarte, liebe Katze. Nachdem sie sich bei uns eingelebt hatte, war sie glücklich über die Geborgenheit, die sie bei uns hatte. Ein Fensterplatz und die täglichen "Ausflüge" in den Garten waren für sie das beste und sie hat sich dann einfach nur ausgeruht von all dem, was sie vorher wohl erlebt hatte. Minka behält für immer ihren Platz in unseren Herzen.

Familie Wechseler



Der Tod ist das Tor zu Licht

am Ende eines mühsam gewordenen Weges

(Franz von Assisi)


Abschied
Das unfassbare ist geschehen, ich habe meine geliebte Scricciola verloren, sie konnte trotz Morphium nicht mehr von Ihren Schmerzen befreit werden, ihr Leiden wäre nur verlängert worden und auch das Morphium hatte unangenehme Nebenwirkungen für sie. Sie wurde von Ihren Schmerzen am 11.08.2011 um 10.30 Uhr erlöst.
Es zerreist mir fast das Herz und ich kann es nicht fassen, dass sie nicht mehr um die Ecke kommt und guckt ob ich da bin, dass sie sich nicht mehr freut wenn ich nach Hause komm, dass sie nicht mehr mit mir spazieren geht, dass sie nicht mehr mit Genzo um die Wette rennt, dass sie nicht mehr ihr Köpfchen an mich lehnt, dass sie mich nicht mehr mit ihrem lieben Blick anguckt und noch so vieles mehr, ich vermisse sie so sehr.
Gruß Wissig-Zehe mit Genzo




Unser kleiner, alter Pulcio ist gestorben.

Am 24.5.2011 mußten wir Abschied von diesem liebenswerten alten Herrn nehmen. Vor fast zwei Jahren kam er mehr tot als lebendig zu Ulla und Wolfgang. Er konnte nicht laufen, war schwach und gebrechlich. Ulla und Wolfgang nahmen ihn an wie er war - alt und mit der Option nur noch kurze Zeit zu leben. Aber gute Pflege und viel Liebe können Berge versetzen und der kleine Mann bekam wieder Lebenswillen und wackelte auf seinen kurzen krummen Beinen durch sein neues Reich, Pulcio, von seinem Pflegevater liebevoll "unser Harry" genannt, verbreitete Lebenslust und Freude! Er hatte keinerlei Probleme mit anderen Hunden, Katzen oder Menschen. Er war einfach nur ein Sonnenschein. Es ist schön, einem alten Tier den Lebensabend so angenehm wie möglich zu machen. Es nicht alleine zu lassen, weil man Angst hat sein Herz zu verlieren. Ein altes Tier schenkt uns mehr, als wir ihm jemals zurück geben können. Die Tränen, die man um es vergießt, wiegen die Freude, die uns geschenkt wird tausendfach auf!



Juni 2011

Vielleicht können Sie sich noch erinnern. 1997 haben Sie Wendy als Adoptivhund übergeben. Sie hat uns 13 Jahre treu begleitet und uns viel Freude gebracht. Leider ist Sie letzten Mittwoch ganz überraschend gestorben bzw. wir mussten Sie einschläfern lassen. Wir sind noch sehr traurig, denn Sie fehlt doch bei vielen Momenten.

freundliche Grüße



Birgit und Wilfried Hirte





leider mussten wir am 6.6.2011 unseren Hund Barney in der Tierklinik in Frankenthal, wo
er wg. Herzbeschwerden (Herzklappe, Wasser in der Lunge)und Arthrose die letzen Jahre
seines Lebens in Behandlung war, von seinen Leiden erlösen lassen. Mit ihm haben wir
ein treues, liebes, braves und anhängliches Familienmidglied verloren. Wie möchten uns
nochmals ganz herzlich für diesen tollen Hund bei Ihnen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Christa und Hermann Fried



Angie, aufgenommen im letzten Herbst, als wir mit ihr auf der Burg Windeck oberhalb von Weinheim waren. Dieses Bild haben wir auch bei uns im Haus als Erinnerung an sie aufgehängt über dem Treppenpodest, auf dem ihr Hundekorb stand und der ihr Lieblingsplatz war, weil sie von dort aus alles im Haus und draußen sehen konnte.

Auch wenn wir durch unseren Braveheart sehr viel Ablenkung und große Freude an und mit ihm haben, denken wir ganz oft an unsere Jägerin und natürlich vermissen wir sie.

Liebe Grüße
Uli Borrmann
Angelika Georgi-Keller



Unser kleiner Sonnenschein Belle hat uns am 19. Juni 2010 für immer verlassen.
Sie fehlt uns schrecklich.
Der Gedanke, dass wir mit ihr 10 1/2 wundervolle Jahre verbringen durften, tröstet uns etwas.
Belle war immer fröhlich, gut gelaunt, witzig, hat uns mit ihrer Art zum Lachen gebracht, mit ihrem Charme "eingewickelt" und uns getröstet wenn wir traurig waren.
Für unsere Kinder, die mit ihr aufwachsen durften und auch für uns Erwachsene war sie eine kleine Persönlichkeit, die unser Leben überaus bereichert hat.
"Belle, danke, dass es Dich gab! Wir vermissen Dich und werden Dich nie vergessen!"

Jürgen, Marika, Natascha und Helena



Am 15.04.2011 ist unser Rocky verstorben. Keiner von uns rechnete damit, dass dieser muntere 16J. Hund uns so schnell verlassen würde. Mit 14 Jahren wurde er mit der damals 15J. Hexe bei uns abgegeben. Beide kamen als Welpen zu ihrer Familie und beide wurden nach so vielen Jahren einfach abgeschoben. Menschen finden immer eine Entschuldigung für ihr Tun und erwarten auch noch Verständnis von uns. Wir haben versucht, ihm die letzten beiden Lebensjahre so schön wie möglich zu machen und sind tieftraurig, dass wir diesen kleinen Spieler nun doch verloren haben. Rocky war ein tapferer kleiner Hund der so viel Liebe zu verschenken hatte! Wir vermissen unseren kleinen Ballspieler - weil wir ihn geliebt haben, so wie er war!

Traudel + Sabine



Unsere Penny ist am 13.März 2011 im Alter von fast 18 Jahren gestorben. Gerade mal etwas über zwei Jahre durften wir unser Moccaböhnchen bei uns haben. Die zehn Jahre zuvor lebte sie in einem italienischen Tierheim und sie hatte keine Chance dieses noch einmal lebend zu verlassen. Wer will schon einen alten Straßenhund? Durch Giovanna erfuhren wir von ihr und holten sie zu uns nach Hause. Eine Entscheidung, die wir nie bereut haben. Penny war ein Traumhund! Voller Liebe und Zärtlichkeit, Güte und Bescheidenheit. Wir sind glücklich, dass wir sie kennen lernen durften. Mit ihr zu leben war wunderschön und ein großes Geschenk. Unsere gemeinsame Zeit war sehr kurz, aber wir hatten das Gefühl als gehörte sie schon immer zu uns. Penny stand stellvertretend für viele italienische Straßenhunde, die irgendwann in Massentierheimen eingesperrt werden, ohne Aussicht dort jemals wieder heraus zu kommen. Ihr Glück war, dass die Leute in ihrem Tierheim ihr diese Chance gewährten und dass Giovanna da war und sich ihrer annahm. Wir sind unendlich traurig, dass wir sie gehen lassen mußten - aber auch glücklich, dass sie uns ihre Liebe schenkte!

Traudel + Sabine






Ich danke euch von Herzen diesen tolllen Hund von euch bekommen zu haben und bin tief dankbar für die schöne Zeit mit ihr die wir gemeinsam verbringen durften.


LG

Tanja Hanewald


Für meine kleine Italienerin Alina...RIP 21.03 2011

Drei Tage in deinem Leben
Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...


Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift - dann durchdringt dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre, die da kommen werden, mit Dir tragen wirst. .....

daran kann ich mich genau erinnern als Alina der Wirbelwind kam und das tolle Leben mit ihr begann. Danach haben wir viel gemeinsam erlebt... schönes aber auch nicht so schönes doch wir sind immer gemeinsam den Weg gegangen. Sehr viel Spass hatte sie beim Tunierhundsport wo sie ein Turnier nach dem ander gewann und die Richter trotz oftmals verpatzer Sitzübung mit ihrem Charme überzeugte.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

.... dieser zweit Tag kam leider bei uns schneller wie gedacht. Es war ein Tag im Oktober 2010. Aber ich merkte zuallererst nicht dass sie alt wird sondern dass es ihr nicht gut ging. Wir fuhren zum Tierarzt und zwei Wochen später erhielten wir die Diagnose.... Spondylose der Wirbelsäule. Jeder auch ich hatten immer ein großes Auge darauf dass die Tumore am After nicht wieder kommen, die sie drei Jahre zuvor entfernt bekommen hat nicht wieder kommen. Auch damals stand die Prognose schlecht doch diese kleine Wunderitalienerin hat alles gut überstanden und wurde wieder fit.
Die medikament im Oktober schlugen nicht richtig an und der Schub war nur durch Cortisondepots und tägliche homöopatiosche Mittel in den Griff zu bekommenaber sie erholte sich wieder., wiedermal trotz schlechter Prognose. Der Winter mit ihr war schön. Ein kleiner Welpe kam zu uns und Alina hat auch nochmal richtig Auftrieb bekommen. Keiner dachte daran dass sihc die Situation im Frühjahr verschlechtert, denn das Frühjahr und der Sommer waren Alinas Jahreszeit. Die ersten Sonnenstrahlen kamen und ich merkte wieder dass es ihr schlechter ging... also wieder zum Tierarzt..... Schmerzmittel Entzündungsmittel..... die Spondylose schritt voran bis zum Ende der Brustwirbelsäule. Es kamen Lähmungen und Taubheitsgefühle in den Hinterbeinen und der Rute dazu.
Die ganze Medizin schlug nicht an .... sie bekam stärkset Mittel und es ging von Tag zu Tag schlechter. Sie klappte am Sonntag abend den 20.03.2010 auf ihren Hinterbeinen komplett zusammen und am Montag an einem der ersten Frühlingstage wurde sie von ihren Leiden erlöst. Es war ein schöner sonniger Tag und Alina starb in meinen Armen.


Und an diesem Tag - wenn Dein Freund gehen muss, wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst - zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe für Dein Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer wird, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlang streichen spüren. Nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz schaust, an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.

Der Schmerz und die Lücke die sie hinterlässt ist für mich immer noch unerträglich und es reisst mir mein Herz heraus... aauch für die Kleine Aika ist es hart. Ich weiss dass Alina nun auf ihrem Regenbogen sitzt undohne Schmerzen zu uns schaut, aber es ist schwer für mich sie nicht mehr streicheln zu könnnen, morgens fehlt mir ihre Begrüßung und und und ... ich könnte alles aufzählen doch das würde die Mail sprengen.

Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - verbunden mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier. Und durch die Schwere in Deinem Herzen wird eine Erkenntnis kommen, die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen - ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.

Auch der vierte Tag wird kommen aber dafür ist einfach alles noch zu frisch.



Punki, unsere 14J.Schäfermischlingshündin ist tot. Sie starb am 18.12.2010 leise und unauffällig auf ihrer Pflegestelle. Vor 13 Jahren kam die junge Hündin aus Spanien. Sie hatte dort mit wenig Menschen Kontakt und der war auch nicht unbedingt der beste. Sie hatte eine Immunerkrankung, mit der man aber auch gut klar kam. Sie war scheu und kein Mensch wollte sich dieser Aufgabe stellen. Also blieb Punki bei Ulla und Wolfgang. Mit viel Liebe und Geduld wurde aus ihr im Laufe der Jahre ein ganz normaler Hund. Fremden gegenüber blieb sie zwar mißtrauisch aber ihre Pflegeeltern liebte sie abgöttisch. Punki wurde die Chefin im Rudel und zeigte jedem neuen Hund, was es heißt, sich zu benehmen. Sie ging gerne spazieren und genoß das Leben in vollen Zügen. Aus einem verstörten, ängstlichen Hund war eine stolze Hündin geworden. Punki war Zuhause angekommen! Ihr Leben zeigt, dass es sich immer lohnt auch einem verängtigten Tier eine Chance zu geben. Tschüs, altes Mädchen, wir sind froh Dich kennen gelernt zu haben!



Am 18.12.2010 starb Leo, den wir trotz aller Bemühungen nicht retten konnten. Es war nur der Hauch der Ewigkeit, in dem wir Dir begegnen durften, doch Du hast in diesem Augenblick, mit Deinem liebevollen Wesen unser Herz berührt, als würden wir Dich schon immer kennen. Warum kamst Du nicht rechtzeitig, um Dich für das zu entschädigen, was Du durchlitten hast.? Du warst sanftmütig und voller Vertrauen. Leo, wir alle die Dich kennen lernen durften werden Dich nie vergessen, Du warst etwas ganz BESONDERES!

Veronika, Erika und Traudel



Am 28.07.2010 mussten wir, nur ein paar Wochen nach dem plötzlichen Tod von unserem Terrier Freddy, von unserer kleinen Möpsi Abschied nehmen. Ein Wirbelwind, ein kleiner Clown, die Chefin im Hunderudel, beim Gassi gehen mit Herrchen und Frauchen ein richtiger Kampfhund und in den letzten Monaten eine Kämpferin um jeden weiteren Lebenstag, das war unsere kleine Möpsi. Es ist unbeschreiblich wie viel Zuneigung, Freude, und Spaß uns dieses kleine Hündchen geschenkt hat. Wir sind froh und dankbar, dass wir so viele Jahre mit dieser bezaubernden, kleinen Hundedame verbringen durften.

Ute und Martin




Unsere Kessy war mit ihren 12 Jahren schon ein altes Mädchen als wir sie aufgenommen haben. Ihre Besitzer, für die sie ihr ganzes Leben da war, wollten sie töten lassen, da sich eine OP für einen so alten Hund in ihren Augen nicht mehr lohnte. Dem Einsatz und Engagement von Frau Dr. Friedrich und dem MHT Worms verdanken wir, dass diese wundervolle Hündin die letzten zwei Jahre ihres Lebens bei uns verbringen konnte. Wir haben Kessy als eine wundervolle, aktive, treue, ihren Menschen total ergebene Hündin kennen und lieben gelernt. Am 26. August 2010 hat uns Kessy für immer verlassen. Wir werden die schöne Zeit, in der uns Kessy all ihre Hundeliebe, ihr Vertrauen und ihre Aufmerksamkeit geschenkt hat nie vergessen.

Ute und Martin




Nachruf Freddy

Es war nicht einfach Martin zu überreden auch noch einem dritten Hund vom MHT in unserem Haus aufzunehmen. Ich werde nie vergessen, wie ich ihm ein Bild von Freddy, das ich aus dem Wormser Wochenblatt ausgeschnitten hatte, mit einem Streifen Tesafilm an den Bildschirm seines PC`s geheftet habe, um ihn täglich daran zu erinnern, dass Freddy unser dritter Hund wird. Das Zeitungsbildchen gehörte irgendwann als fester Bestandteil zum Schreibtisch von Martin. Freddy und Martin wurden ein unzertrennliches Team. Ein Wirbelwind agil, unermüdlich und voller Tatendrang, das war Freddy. Neben der kleinen Möpsi der zweite Chef im Rudel. Er hat sein Frauchen akzeptiert und sein Herrchen abgöttisch geliebt. Dieser kleine Wirbelwind hat unser Leben so sehr bereichert. Wir sind traurig, dass er uns viel zu früh verlassen hat und so dankbar für das, was er uns gegeben hat. Wir haben es nie bereut Hunde mit Vergangenheit, Krankheit und Handicap bei uns aufzunehmen und werden es immer wieder tun.

Ute und Martin



Unsere geliebte Nelly ist von uns gegangen, am Samstag um 9.00 Uhr haben wir sie den Engeln übergeben müssen, um sie von Ihren Leiden zu erlösen!
Wir stehen noch immer unter Schock und es fällt mir unendlich schwer, ihnen zu schreiben! Sie hat innerhalb einer Woche so schnell abgebaut, nahm kein Futter mehr an, hatte Durchfall und Erbrach. Der Tierarzt untersuchte sie und stellte fest das sie Kurzatmig ist und er hörte das Wasser auf der Lunge, jegliche Medikamention schlug nicht an. Drei Tage später konnte Nelly nicht mehr selbständig stehen. Nach der Röntgendiagnose, wußten wir es ist ihr nicht mehr zu helfen. Vortgeschrittene Herzinsuffizienz, Lunge voller Wasser und Metastasen auf mehreren Lymphen. Die letzte Nacht verbrachten wir zum Teil im Garten, da sie ja kaum noch Luft bekam und ich wollte, das sie besser Luft bekommt und den Geruch des Gartens, in dem sie so gerne war, nochmal in ihr Näschen bekommt... sorry, es fällt mir so schwer ihnen das zu schreiben es tut noch so weh...!!
Anbei die letzten festgehaltenen Momente mit Nelly.
Nelly, wir danken dir für die wunderbare Zeit die wir mit dir verbringen durften, du wirst immer in unserem Herzen bleiben...!

Ingrid und Ralf Brenneis


Die Erinnerung lässt es mich tragen, in der Erinnerung bist Du bei mir,
die Erinnerung an vergangene Tage
schmerzt furchtbar und doch hilft sie mir.
In Erinnerung gelingt mir ein Lächeln
doch die Erinnerung tröstet mich nicht,
denn gleichzeitig rinnen Tränen
über mein Gesicht.


Hasi, 28.01.10

An so viele Momente muss man denken, wenn ein geliebtes Tier einen verlassen hat. So viel kommt wieder in Erinnerung wenn man an die vielen gemeinsamen Jahre denkt.

Aber die wichtigste Zeit die man mit seinem Tier verbringt, sind die letzen Tage.

Und der kostbarste Moment ist, seinen Schatz beim letzten Atemzug im Arm zu halten und ihm noch einmal zu sagen, dass man ihn liebt und immer in seinem Herzen tragen wird.

Du fehlst mir unsagbar.

Sabine


Ich habe vor ca. 10 Jahren die Glatthaar-Foxterrier-Hündin „Peppina“ von Ihnen adoptiert.
Peppi war samt ihren Welpen bei einer Pflegestelle untergebracht und ich kam – damals als Jura-Studentin aus Gießen – mit meinem jungen Dogo Argentino auf der Suche nach Gesellschaft für ihn.
Peppinchen ist heute Morgen um vier Uhr unsichtbar geworden.
Aber ich schreibe Ihnen nicht, um meinen Kummer loszuwerden, sondern weil ich Sie wissen lassen möchte, dass Peppi bis zur letzten Minute umhegt und von Herzen geliebt wurde.
Nach meinem Jura-Studium sind Peppi, Urraco und ich nach Karlsruhe gezogen, weil ich dort am LG eine Referendariatsstelle bekommen habe.
Die juristische Praxis und Karlsruhe selbst haben mir überhaupt nicht gefallen, so dass ich mit meinen beiden Pelzen weiter nach Baden-Baden gezogen bin, um dort eine Ausbildung als Europa-Sekretärin zu machen.
Wir wohnten wunderschön in den Weinbergen Baden-Badens, in einer Wohnung mit einer Dachterrasse von 25qm auf die die Hundies immer Zugang hatte – sobald es warm wurde.
Aber lange war ich ja nie weg, denn die Ausbildung ist mir sehr leicht gefallen. Im selben Haus haben wir eine Anwältin kennen gelernt (heute meine beste Freundin), die sich als absolute Hundenärrin entpuppte und ganz besonders meine Peppi mochte. Wir haben viel Zeit im wunderschönen Schwarzwald verbracht und hin und wieder ist mir das kleine Frollein auch ausgebüchst und ist nach Herzenslust durch den Wald gehetzt. Den Jäger hat’s natürlich nicht gefreut, aber da ich ihm regelmäßig half, seinen eigenen Hund wieder einzufangen, musste er wohl oder übel gute Miene zum bösen Spiel machen, haha.
Es war eine wunderschöne Zeit und Peppinchen war immer putzmunter und fröhlich.

Es grüßt Sie herzlich vom Zürichsee
Janine Frensemeyer





Eine Glückskatze die vom Glück verlassen wurde.

Xena kam in ihren neuen Zuhause an und ist sofort neugierig durchs ganze Haus auf Erkundung gegangen.
Sie hatte von Anfang an keine Scheu, weder vor Jessy, meinem Hund noch vor Tinka meiner Katze. Leider kränkelte sie nach 2 Tagen, sodass ein Tierarztbesuch von Nöten war. Dieser stellte eine Entzündung im Maul fest, welche mit Antibiotoka behandelt wurde. Es wurde besser und Xena hat gefressen als würde es bald kein Futter mehr geben.
Einige Tage später ging es ihr erneut schlechter. Der Tierarztbesuch war erneut nötig. Eine Blutuntersuchung brachte nichts genaues, jedoch war ein Verdacht seitens meiner Tierärztin auf FIP. Und leider 3 Tage später waren die Zeichen nicht mehr zu übersehen. Sie fraß nichts mehr und ihr Bauch wurde Zusehens dicker, sodass uns leider nur noch der schwere Weg blieb ihr weiteres Leiden zu ersparen.
In Gedenken an eine wundervolle Samtpfote und mit Dank an MhT für die tolle Unterstützung auch über die Vermittlung hinaus

Gerhard mit Jessy und Tinka



Bodo war 9 Jahre lang ein Hund aus der Taunusmeute. Ein tierischer Star bei den Nibelungen-Festspielen. Vor drei Jahren wurde er in Rente geschickt und in Worms medienwirksam vermittelt. Aber schon nach einem Jahr war sein vermeintliches Glück vorüber.Bodo wurde bei uns abgegeben und wir fanden Gott sei Dank ein wirkliches Zuhause für diesen großen Riesen. Bodo war sanft, unscheinbar und einfach nur lieb. Jeder der ihn kennen lernte war von diesem wunderschönen Hund verzaubert. Am 13.11.08 ist Bodo gestorben und läßt ein todtrauriges Frauchen zurück. Karola, wir danken Dir für alles, was Du Gutes für Bodo getan hast!



Am 6.11.2008 hat uns Daisy verlassen. Ihr Krebs kam zurück, bereitete ihr nun große Beschwerden und wir mußten uns schweren Herzens entschließen, sie zu erlösenen. Unsere kleine Krawallschachtel hat uns verlassen und wir sind traurig, aber auch glücklich, sie 18 Monate bei uns haben zu dürfen. Daisy hatte eine sehr ausgeprägte Eigenschaft - sie war unheimlich treu,anhänglich und sehr dankbar. Leb wohl, kleine Maus, wir sehn uns bestimmt wieder!

Traudel + Sabine


Daisy - Warum?
Daisy kam am 2.3.2007 zu uns. Ihre Besitzer wollten Sie einschläfern lassen weil sie umziehen wollten und das Sozialamt keine Wohnung mit Hund finanziert. Da sich der Arzt allerdings weigerte sie aus diesen Gründen einzuschläfern, sollte sie mit 12 Jahren ins Tierheim kommen. Also kamen die Leute notgedrungen um sie impfen zu lassen. Meiner Tochter, die zu dieser Zeit in der Praxis arbeitete, brach es das Herz als sie sich vorstellte, dass dieser arme alte Hund in ein Tierheim sollte und nahm Daisy kurz entschlossen mit. Beim Verlassen der Praxis meinten die Leute: "Ach übrigens, wenn sie ihr Bächlein macht, ist Blut darin." Dies zeigte sich im Nachhinein als wahre Untertreibung. Daisy kam also zu uns und die arme Maus blutete fast nur. In den ersten drei Tagen verweigerte sie die Nahrung. Wenn sie Pipi machte, war sie furchtbar ängstlich. Wahrscheinlich wurde sie dafür zu oft geschimpft. Wir ließen sie untersuchen und bekamen die Hiobsbotschaft, dass sie einen Blasentumor hat. Ihre Leute mussten auch um den schlimmen Gesundheitszustand der Hündin gewusst haben, hielten es aber nicht für erforderlich einen Arzt aufzusuchen. Daisy machte Arbeit und Dreck - also musste sie weg. Die Impfung die sie am Abgabetag bekam war die zweite in ihrem Leben. Daisy lief die ganzen 12 Jahre, die sie bei diesen Menschen war wahrscheinlich nur so mit, bekam das notwendigste - fertig. Wir ließen Daisy operieren und dankten Gott, dass sie nochmals, wenigstens für kurze Zeit, davon kam. Dieser liebenswerte, dankbare Hund hat es wahrlich verdient, noch eine schöne letzte Zeit zu erleben. Daisys Prognose ist schlecht, die Ärzte geben ihr noch 4 - 7 Monate, aber diese Zeit soll sie für alles, was in ihrem Leben schief lief, entschädigen. Warum sind diese Menschen nicht rechtzeitig zu einem Arzt gegangen? Wie ist es möglich, ein Tier, das man 12 Jahre hat, kaltschnäuzig abzugeben? Daisys Welt ist erst einmal zusammengebrochen, sie hat ihr kleines Hundeherz Menschen geschenkt, die es nicht verdient hatten. Daisy geht es zur Zeit gut. Sie hat die OP prima weggesteckt, hat keine Schmerzen, ist anhänglich wie eine Klette, ist wieder stubenrein, spielt wie ein junger Hund und genießt ihr Leben. Wir halten ihr die Daumen, dass es noch lange so geht - wir lieben diesen alten Hund, als wäre sie schon immer bei uns gewesen. Daisy´s Behandlung kostet Geld. Es wäre schön, wenn ihr jemand mit einer Patenschaft helfen würde.

Inzwischen sind fünf Monate vergangen. Daisy erholt sich prächtig und lebt ein ganz normales Hundeleben. Nach ihrer Läufigkeit fing allerdings einer ihrer Mammatumore an aktiv zu werden. Wir standen vor der Frage, was tun. Würde der Tumor platzen, wäre das ihr Ende. Also machten wir ein Blutbild, ließen die Lunge röntgen und die Blase schallen. Alles war im grünen Bereich. Wir entschlossen uns, ihr die Milchleiste entfernen zu lassen und zur Kastration. Die OP hat Daisy problemlos überstanden, dann allerdings kam es zu Komplikationen. Daisy bekam eine Blutgerinnungsstörung. Die Ärztin gab ihr Bestes und eine Bluttransfusion rettete Daisy das Leben. Eine Nacht noch blieb sie bei den Tierärzten und am nächsten Tag durften wir sie abholen. Es ist erstaunlich, wie sie sich von Tag zu Tag erholt. Daisy ist eben ein tapferes Mädchen und ihr Wille zum Leben ist grenzenlos.


Liebe Buffy, Mannheim, 17.10.2008

ich danke dir für die Zeit die ich mit dir verbringen durfte,
für die Tage an denen es mir nicht gut ging und ich nur durch dich nach
draußen gegangen bin,
für deine Liebe und Treue die du mir gegeben hast.

Ich vermisse dich unendlich

Dein Frauchen Renate und deine Katzen Nell, Paula und Sam



Kleines Seelchen in der Nacht,
Hast mir so viel Glück gebracht,
Musstest gehen, bist nun fort,
Weit an einem schönen Ort.
Regenbogen, Wasserfall,
grüne Wiesen überall,
Spielen, toben, frohes Treiben
Hier willst Du ganz sicher bleiben.
Kleines Seelchen warte dort,
Wart auf mich an diesem Ort,
Eines Tages, Du wirst sehen,
Werden wir uns wieder sehen.

Einmal wenn wir uns wieder sehen,
Werden wir gemeinsam gehen,
In die Ewigkeit, ins Morgen,
Hier gibt es nie wieder Sorgen.
Mensch, sei gut zu Deinem Tier,
Denn gemeinsam wollen wir,
Doch die Ewigkeit verbringen.


Kleines Seelchen in der Nacht,
Hast mir oftmals Freude gemacht,
Dank, sag ich an dieser Stelle,
Geh nun über diese Schwelle.
Geh nach Haus zu all den Lieben,
Sieh sie warten auf Dich drüben,
Mach Dir keine Sorg' um mich,
Seelchen, ich vergeß Euch nicht!


Kennen Sie eigentlich die Gründerin von „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“?
Das bin ich, Patata ich wurde fast 16 Jahre alt.
Mein Frauchen meint, mit mir fing alles an!

Ich war ein kleines Welpchen und wurde in Süditalien auf dem Markt zum Kauf angeboten. Und wie es damals so war, was nicht verkauft wurde blieb einfach in Kisten in der prallen Sonne stehen. Eine Tierschützerin fand mich und brachte mich zur Lega pro animale. Die Chefin dort war eine deutsche Tierärztin, namens
Dorothea Friz, die sich um herrenlose Straßenhunde kümmerte. Ich zog
also in ihr Tierheim ein, wurde ärztlich versorgt und bekam zum ersten Mal in meinem jungen Leben Fürsorge und Liebe zu spüren. Mit knapp einem Jahr emigrierte ich nach Deutschland und fand hier meine endgültige Familie. Meinem Frauchen aber ließ es keine Ruhe – sie wollte unbedingt wissen, wo ich herkam und so flog sie nach Italien in das Tierheim. Es kam, wie es kommen musste, ihr Helfersyndrom erwachte mit Macht. Es ist eigentlich kein Wunder, denn wenn man die Not und das Elend der Hunde sieht, muss man schon ein Herz aus Stein haben, um
einfach wegzuschauen und zur Tagesordnung über zu gehen. In meinem
wahrlich nun schon langen Leben habe ich Hunderte von Hunden und Katzen kennen gelernt, die durch unseren Verein eine zweite Chance im Leben bekamen. Einige waren in unserer Familie bis sie neue
Adoptiveltern bekamen. Wir haben Freundschaften geschlossen und
mussten uns wieder trennen.

Pati verstarb am 11.2.2008 kurz vor ihrem 16. Geburtstag. Ein kleiner Hund, der durch sein Dasein tausenden von Tieren zu einer neuen zweiten Chance verhalf. Sie verkörperte all das, was Tiere auszeichnet. Sie schenkte uns jeden Tag Glück und Freude – sie war unsere große Liebe! Traudel


Vor 5 Jahren kam Schuschi zu Rainer und Kerstin. Ein Hund, dem man durch Gewalteinwirkung das Rückgrat gebrochen hatte. Schuschi hatte sich erholt, aber es blieben gesundheitliche Schäden zurück. Sie hatte Sauberkeitsprobleme, die sie zwar nicht störten, aber für den Menschen eine große Belastung waren. Trotz allem hat Kerstin zu ihr gehalten und mit ihr alles Schwere durchgestanden. Bei unseren Infoabenden war Schuschi fast immer dabei - sie gehörte einfach dazu. Am 13.09.2008 ist Schuschi gestorben. Ein misshandelter Hund, der trotz allem den Glauben an das Gute im Menschen nie verloren hatte. Wir danken Rainer und Kerstin von ganzem Herzen für ihre Treue zu diesem wunderbaren Hund im Namen von Schuschi!




Unser kleines Bubchen Rudi hat uns 22.9.2007 verlassen. Ich lernte ihn vor 10 Jahren in einem italienischen Tierheim kennen und lieben. Jedes Jahr wenn ich in Italien war und wieder einmal Abschied von ihm nehmen mußte, war die Sehnsucht nach ihm groß. Endlich vor 4 Jahren kam er zu uns und mit ihm ging die Sonne auf. Dieser kleine alte Hund war immer lustig, fröhlich und voller Liebe. Er ertrug die Hektik und mein chaotisches Leben. Er war immer einfach nur für mich da.Das mein kleiner Freund nun so schnell und überraschend starb ist unfaßbar. Was geblieben ist, ist die Sehnsucht.

Traudel


Leonie ist am 20.9.2007 von uns gegangen. Die kleine alte Cockerhündin verbrachte ihre letzten Jahre bei ihrer Pflegemama. Leonie hatte noch einmal das Glück zu erfahren, dass es Menschen gibt, die auch einem alten Tier noch Liebe und Fürsorge entgegenbringen. Unser Dank gilt Dorothee, die sie umsorgte und Frau Anders, die durch ihre Patenschaft uns half die medizinische Versorgung über Jahre hinweg zu tragen.




Toto ist tot

Respekt und Achtung vor dem Leben,

eine Pflegefamilie klagt an.


Der letzte Gang

bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält mich wach
was du dann tun musst- tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen.
- muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss ?
Es gibt kein Zurück!
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei,
darum gib´, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur- bitte bleibe bis zum Schluss
Und halte mich fest und red´ mir gut zu.
Bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit ich bin sicher-- wirst Du es wissen,
es war deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist-
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint,
es soll nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

Heute starb unsere liebe Buddy.

21 Jahre war sie uns ein lieber Hund

und treuer Kamerad. Wir sind alle sehr traurig.

Olaf, Christine, Jonas und Fiona

29.05.2007


Hallo Traudel
vielen Dank für Deine E-Mail.

Tiere lieben ohne Einschränkung, da hast Du recht,

so auch unsere Buddy. Sie war so anhänglich und

hatte einen ganz lieben Blick.

In den letzten Wochen konnte Buddy nicht mehr richtig

laufen. die Lähmungen an der Wirbelsäule wurden

immer schlimmer. Wir haben sie über Wochen immer,

wenn sie umgefallen war, aufheben müssen. Zum Gassi

gehen haben wir sie getragen. In der letzte Woche

war Buddy nicht mehr in der Lage an seinen Futternapf

zugehen. Sie hat immer versucht sich hin zuschleppen

und lag dann entkräftet auf dem Boden. Mit dem

Trinken war es ganz schlimm. Wir haben in letzter

Zeit Buddy oft in den Garten getragen, damit sie

ein kleinwenig draussen war und hier hat sie jede

Feuchtigkeit aufgeschleckt. Schlimm war auch,

dass sie durch die Lähmung keine Kontrolle mehr

über den Darm und die Blase hatte. So lag sie

oft morgens in ihrem Körbchen im Kot und Urin.

Das Schlimmste war für mich dann ihr Blick,

sie wusste genau was passiert war. Da half auch

kein streicheln mehr, ihre Augen waren unendlich

traurig. Wir waren bis zum Schluss bei Ihr und

die Kinder hoffen, dass sie gut über die

Regenbogenbrücke zu den anderen Tieren gekommen ist.


Lieber Gruß
Olaf


Batzi ist über den Regenbogen gegangen 30.04.07

Batzi war der Hund einer alten Nachbarin. 10 oder 11 Jahre alt lebte er bei ihr. Man kannte ihn vom Gassigang und er tat mir immer etwas leid, weil er als Welpe zu einem alten Menschen kam. Ich hatte immer das Gefühl, er würde betrogen. Um das umhertollen, spielen, rennen, alles was das Leben eines jungen Hundes eben ausmacht. Aber sein Frauchen hat ihn geliebt, er wurde nie geschlagen oder schlecht behandelt. Im August vergangenen Jahres sah ich ihn beim Gassigang. Sein Frauchen konnte inzwischen das Haus nicht mehr verlassen und so wurde er von allen möglichen Leuten kurz ausgeführt. Er hatte einen Tumor am After und als ich nachfragte hieß es, da könne man nichts tun. Batzi ließ mir keine Ruhe und so setzte ich mich mit seiner Besitzerin in Verbindung. Im Januar sei der Tumor diagnostiziert worden und seit dieser Zeit sei nichts mehr geschehen. Also schleppte ich ihn zum Arzt, er bekam Medikamente. Ich ging täglich zu ihm, wusch ihn und gab ihm seine Tagesration. Der kleine Mann sah mich aber immer so bittend an, dass ich dann auch noch mit ihm Gassi ging. So ging das über Monate. Batzi´s morgendliche Versorgung, die Tierarztbesuche, das alles wurde zu einem täglichen Ritual. Er war ein dankbarer und äußerst liebenswerter alter Herr und schlich sich einfach ins Herz. Sein Tumor wurde immer schlimmer und brach dann auch auf. Sein Frauchen wollte ihn nicht loslassen, er war die Verbindung zur Außenwelt und über Jahre hinaus ihr treuer Begleiter. Heute morgen nun, war es soweit, Batzi konnte nicht mehr. Ich rief seine Tierärztin an, die auch nach Hause kam. Batzi verstand alles. Seine klaren Augen schauten bis ins Herz. Dieser kleine tapfere Hund wollte nur noch seinen Frieden. Batzi ist von uns gegangen und ich wünsche mir so sehr für ihn, dass er, ganz gleich wo er nun ist, ein lustiger kleiner Hundemann sein darf.

Traudel



Unser altes Männchen - Filou ist tot. Mai 2006

Im Dezember 2005 bekamen wir Filou von Diana gebracht. Sein Herrchen wurde obdachlos und so verlor der alte, kleine zwischen 15 und 18 Jahre alte Hund alles, was einmal sein Leben war. Er war abgemagert, sein Fell dünn und seine Zähne eine Katastrophe. Er stank ganz fürchterlich und einige seiner vereiterten Zähnchen mussten gezogen werden. Dies hatte zur Folge, dass nun das Füttern mit Löffelchen angesagt war, damit er etwas zu sich nehmen konnte. Im Laufe der Zeit, konnte er das aber dann auch alleine. Schlimm waren seine Herzprobleme, für die er täglich Medikamente einnehmen musste. Vermittlungschance für diesen kleinen Kerl – unwahrscheinlich bis aussichtslos. Was aber hätte mit ihm passieren sollen, wenn wir uns seiner nicht erbarmt hätten? Er lebte und er hatte ein Recht auf Leben. Filou machte seinem Namen alle Ehre. Er nahm zu (etwas über 3 Kilo wog er), sein Fell wurde dichter und er bekam sogar kleine Löckchen. Mit seinen anderen vierbeinigen Freunden verstand er sich prächtig, ja, er benahm sich, als gehöre er schon immer hierher! Zu sehen, wie er immer mehr aufblühte, Anteil am Leben nahm war wunderbar. Sprach man ihn an, fing er sofort mit seinem Schwänzchen zu Wedeln an. Filou war Lebensfreude pur und vermittelte nur Glück! Am Pfingstmontag bekam er einen Herzanfall, erholte sich aber ziemlich schnell. Am Tag darauf wussten wir, seine Uhr war abgelaufen. Kein Tierarzt konnte ihm mehr helfen und wir taten uns so schwer ihn loszulassen. Als Mittags seine Hundefreunde in den Garten fuhren wollte er mit. All seine Kraft nahm er zusammen, um aus dem Körbchen zu kommen und hinter ihnen herzulaufen. Also erfüllten wir ihm seinen Wunsch und zum letzten Mal fuhren wir in seinen Garten. Als ich ihn ins Gras setze ging sein Schwänzchen voller Freude und er genoss nochmals die Blumen, die Luft und die Wärme. Am Abend mussten wir uns von ihm trennen und alle seine Freunde waren bei ihm. Das Kapitel Filou ist zu Ende und ich könnte schreien vor Schmerz, dass er nicht mehr da ist. Ein halbes Jahr Glück war ihm vergönnt, mehr nicht. Alles was ihm in seinem Leben passierte, wir wissen es nicht. Wir wissen nur eins, dass er in seinem letzten halben Jahr nochmals ein glücklicher alter Hund sein durfte. Wenn die Zeit mit ihm auch kurz war, er hat jeden Tag genossen und er hat uns jeden Tag glücklich gemacht. Wir bereuen nicht, ihn aufgenommen zu haben, Vermittlungschance und materielle Werte dürfen nicht Maßstab für uns sein. Wenn wir uns der alten und kranken Tiere nicht erbarmen, wer sonst sollte es tun? Es gibt nichts schöneres, als ein altes Tier zu begleiten und die Liebe, die wir dafür empfangen ist grenzenlos. Filou hat unseren Weg gekreuzt – dieser kleine alte Hund hat große Spuren hinterlassen.

Traudel + Sabine



Vice Sindago
Am 28.08.2004 mussten wir Abschied von Vice Sindago nehmen.
Meine Tochter brachte Vice mit 14 Jahren aus einem italienischen Tierheim mit, in dem er einige Jahre lebte. Seine Blutwerte waren nicht in Ordnung, er hatte Ehrlichiose. Vice wurde in diesem Tierheim abgegeben, weil er immer kläffte, wenn die Kirchenglocken läuteten. Und nun kam er zu uns, die wir in der Nähe einer Kirche leben! Kein Zaun hielt diesen kleinen alten Mann im Tierheim auf, wenn er spazieren gehen wollte. Vice hatte seinen eigenen Kopf und den setzte er durch. Aber immer wieder kehrte er zurück. Vice war treu wie Gold und seine ganze Liebe schenkte er Sabine, die ihn mitbrachte. Sie war sein Alles und ganz gleich, wie sehr ich mich um ihn bemühte, war Sabine in der Nähe zählte nur sie! Als Rico, unser alter Hund starb, nahm Vice souverän seinen Platz ein. Er strahlte Ruhe und Gelassenheit aus und jeder Pflegehund profitierte aus seiner Erfahrung. Oftmals mussten wir lachen, wenn Vice mit Junghunden spielte, er selbst nochmals zum jungen Hund wurde. Wir hatten das Gefühl, als wäre er schon immer da gewesen. Wenn wir heute an ihn denken, können wir nur sagen, es war eine wunderbare Zeit. Auch als er nicht mehr so flott auf den Beinen war und die Wehwehchen einsetzten. Für uns war nur wichtig, dass er da war. Es waren nur vier Jahre, die wir mit ihm verbringen durften, aber wir wollten sie nicht missen. Am letzten Samstag im August mussten wir Abschied nehmen. Vice starb mit 18 Jahren in den Armen meiner Tochter an Altersschwäche. Wir, seine Familie, waren bei ihm als er ging. Jeder Tag mit ihm war ein Geschenk und in unseren Herzen hat er unauslöschlich seine Spuren hinterlassen.
Traudel und Sabine Phul



Patti ist über die Regenbogenbrücke gegangen und wir mussten dich gehen lassen.Trauer ist in unserem Herzen, aber wir danken dir kleiner Schatz.
Danke . dass wir dich auf deinen Weg begleiten durften, leider war es nur ein kleines Stück.
Danke, dass wir deine Liebe erfahren durften, du hast uns soviel gegeben .
Wir sind stolz, dass wir dich kennen lernen durften, du warst etwas ganz besonderes.
Du bist nicht alleine über die Brücke gegangen, du hast ein Teil von uns mit genommen,du wirst in unserem Herzen bleiben.
Heute nehmen wir Abschied, aber Abschied nehmen heisst nicht Vergessen.
Wer dich gekannt hat wird dich nie vergessen.
Unsere Liebe wird dich ewig begleiten . Geliebte Patti, danke für die schöne Zeit.

In Liebe
Peter und Traudel, sowie all deine Freunde



Momo war ueber 8 Jahre bei ihrer Familie bis man die mittlerweile 15 jaehrige, verschmuste, liebe Hundedame einfach abschob. Sie ist jetzt auf einer Dauerpflegestelle die liebevoll fuer sie sorgt und ihr die letzten Monate ihres Lebens so schoen wie moeglich macht.

So stand es in unserer Rubrik Patenschaften

Momo ist tot. Sie ist in der Nacht auf den 22.09.04 friedlich eingeschlafen. Die Familie bei der sie 8 Jahre gelebt hatte, fragte in der ganzen Zeit nicht einmal nach ihr. Momo hatte es in den letzten Wochen ihres Lebens bei ihrer Pflegefamilie nochmal so richtig schön. Vor allem aber wurde sie geliebt.

Wir werden Momo und ihr Schicksal nie vergessen


Liebe Frau Phul,
liebe Frau Treiber,

wir hatten einen wunderschönen Sommer mit Tessi. Und sie hat ihre Zeit mit uns auch genossen, wie man auf den Fotos sieht.

Herzliche Grüße von

Sabine Schaan und Michael Emich


.... Molly

Am 5. Mai 2003 ist unsere MHT-Pflegehündin Molly im Alter von 16 Jahren gestorben. Als sie vor zwei Jahren zu uns kam, glaubte keiner, dass sie den Sommer überleben würde.Viel zu dick, Wasser auf der Lunge und starke Herzprobleme.Molly war ein armer alter Hund. Statt täglichem Gassigang wurde sie von ihrem Frauchen mit Essen vollgestopft. Molly aß und aß, bis sie schließlich krank wurde.Mollys Frauchen war einfach nicht mehr in der Lage sie richtig zu versorgen. Man verständigte uns und wir gingen täglich mit ihr Gassi, versorgten sie mit Medikamenten, die sie so dringend benötigte. Molly ihrem Frauchen wegzunehmen, brachten wir nicht übers Herz, also gingen wir täglich hin und kümmerten uns um Hund und Mensch.Ein dreiviertel Jahr lang. Eine Woche vor Weihnachten 2001, fand ich Mollys Frauchen krank und hilflos Zuhause. Notarzt und Krankenwagen kamen noch rechtzeitig, so dass sie gerade noch gerettet werden konnte. Wäre Molly nicht gewesen, wer weiß, wie es dann ausgegangen wäre.Seit diesem Tag war Molly fest bei uns eingezogen und erfreute sich, trotz Wasser auf der Lunge und einem sehr schlechtem Herzen, ihres Lebens. Meine Mutter hatte sie als neues Frauchen adoptiert und beide liebten sich heiß und innig!Uns allen fiel der Abschied von unserer Mona Lisa schwer, aber sie durfte wenigstens in ihren letzten Jahren wie jeder Hund nochmals das Leben genießen. Die Leckerlis wurden zwar gekürzt ,aber sie freute sich täglich auf dem Hundeplatz ihre Runden ziehen zu können und mit ihren Artgenossen spielen zu dürfen. Wir alle haben sie geliebt und sind froh, sie bei uns gehabt zu haben!

W.Phul


............ Rico

Über ein Jahr ist es her, dass unser Rico nun verstorben ist. Alles braucht seine Zeit, und deshalb konnte ich auch nicht früher diese Zeilen schreiben. Der Schmerz über den Verlust dieses treuen Vierbeiners ist einfach noch zu gegenwärtig.

Mit 14 Jahren holten wir ihn in unsere Familie. Rico war ein Kettenhund - 10 Jahre lang.Er, der so gerne spazieren ging, mußte so viele Jahre an einer Kette sein Dasein fristen. Danach folgten vier Jahre Tierheim, denn wer will einen alten und dazu noch aggressiven Hund ? Auch wir hatten anfangs großen Respekt vor ihm. Zu diesem Zeitpunkt verschwendete ich keinen Gedanken daran, dass er einmal bei uns einziehen würde.Im Laufe seines Tierheimaufenthaltes lernten wir ihn kennen und lieben und - verstehen. Die meiste Zeit seines Lebens ging es ihm dreckig. Sicher war er einmal ein niedlicher, kleiner, wuscheliger Welpe - voll Vertrauen zu dem Menschen. Aber wie hat man ihn enttäuscht ! So sehr, dass er jedes Zutrauen zu den Menschen verloren hatte.Wie vielen geht es wie ihm ! Hunde die an Ketten hängen, deren einziger Lebensraum ein enger Zwinger ist, die in Gärten eingesperrt dahinvegetieren - die man einfach vergißt ! Tiere, die dem Menschen schutzlos ausgeliefert sind und ein erbärmlich Schicksal durchleiden müssen. Einige resignieren, andere rebellieren. Rico hat sich gewehrt. Wie groß muss seine Verzweiflung gewesen sein als er jahrelang an der Kette hing ! Er war mit Recht mißtrauisch und es dauerte lange, bis er uns vertraute. Als er schließlich merkte, dass wir ihn liebten, schenkte er uns alles was er hatte - sein ganzes großes Hundeherz ! Als erste schloß er Sabine, unsere jüngste Tochter ins Herz und bis zu seinem letzten Atemzug blieb sie seine beste Freundin. Mit 16 Jahren wurde er krank. Er bekam einem Tumor im Maul. Von einer OP riet die Tierärztin ab, da sein Herz schwach war.Wir hatten sehr große Angst um ihn. Aber Rico wollte sein neues Leben genießen, und er besiegte immer wieder seine Krankheit. Wir hatten eine wunderbare Zeit mit ihm. Er war ein treuer Begleiter, liebevoller Schmusebär mit seiner Familie, nahm jeden Pflegehund unter seine Fittiche, er war das Oberhaupt der Hunde.Mit Tieren hatte er keine Probleme, ob nun ein Hundewelpe ihn ins Ohr zwickte oder ein Katzenwelpe seinen massigen Körper bestieg. Der Mensch war sein Problem, er war es, den er fürchtete und dem er mit Vorsicht begegnete.Auf unseren Spaziergängen lernte er viele neue Menschen kennen und alle die ihn kennenlernten waren von dem Charme dieses alten Hundeherrn begeistert und er wurde respektiert wie er war. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass es ihn einmal nicht mehr geben würde.Mit den Jahren wurde sein Gang schwerfälliger, seine Augen trüber. Aber täglich zeigte er uns seine große Dankbarkeit, wenn er seinen großen Kopf zärtlich an uns rieb. Rico hat mir seine Pfote darauf gegeben, dass er wenigstens 20 Jahre würde - und er hielt Wort.

Am 27. Juli 2001 ist Rico gestorben - in seinem Zuhause, in meinen Armen.Jeder Tag, den wir mit ihm verbringen durften war ein Geschenk, das einzige was wir ihm geben konnten war unsere Liebe.

W.Phul


Lolly

Lange habe ich gebraucht, um ueber unsere Huendin Lolly schreiben zu koennen. Wir vermissen sie eben so sehr! Die sehr alte, unglaublich liebenswerte Hundedame, die vor zwei Jahren in unser Leben trat.

Es war Winter, sehr kalt und nass, und sie sass in einem Zwinger im Tierheim. Ihre Ohren, Augen und Haut waren stark entzuendet. Ihre alten Gelenke mochten die Kaelte ganz und gar nicht. Lolly war, niemand konnte es so recht glauben, bereits siebzehn bis achtzehn Jahre alt und dazu eine relativ grosse Schaeferhuendin. In diesem hohen Alter gab man sie einfach im Tierheim ab.

Sie war immer in einem Garten gehalten worden. Jetzt wurde fuer die alte Huendin eine Dauerpflegestelle gesucht. Ein so alter Hund ueberlebt nicht lange im Zwinger. Viele sprachen mich an, ob wir Lolly nicht bei uns aufnehmen koennten. Fuer mich war das kein Thema. Bei uns muesste sie keine Treppen laufen und wir haben auch einen kleinen Garten. Meinen Mann, schreckte die Tatsache, einen so alten Hund aufzunehmen, um sich eventuell bald wieder von ihm trennen zu muessen, aber nach einigen Tagen brachte er Lolly einfach mit nach Hause.

Unsere recht aengstliche Retrieverhuendin Ronja, ebenfalls ein Tierschutzfall, brummelte misstrauisch, als Lolly den Garten betrat. Die grosse traurige Schaeferhuendin traute sich erst gar nicht ins Haus, so etwas kannte sie nicht. Doch schon bald waren die beiden Hunde eine verschworene Gemeinschaft. Lolly, die noch nie in einem Haus gelebt hatte, war von Anfang an stubenrein. Auch fuer die bei uns freilaufenden Kaninchen war Lolly nie eine Gefahr. Lollys Lieblingsplatz war direkt neben der Heizung und sie genoss die Waerme sichtlich. Nachdem sie von uns ihr Seniorenfutter bekam, hoerten ihre schlimmen Durchfaelle auf. Lolly mochte es gar nicht, wenn wir sie badeten oder Augen und Ohren salbten. Sie jaulte oft dabei, wusste aber, dass wir es gut mit ihr meinten und liess alles geduldig ueber sich ergehen.

Wenn wir von der Arbeit nach Hause kamen, ueberschlug sie sich fast vor Freude. Sie schaffte es manchmal sogar an uns hochzuspringen. Wenn wir es wagten mit dem streicheln aufzuhoeren, forderte sie mit Hilfe ihrer Pfote immer mehr Streicheleinheiten. Lolly hinkte auf dem rechten Vorderlauf, doch das schien ihr wenig auszumachen, denn sie freute sich jedesmal auf den Gassigang. Sie fuhr so gerne mit dem Auto und ging mit Ronja und uns bis zu zwei Stunden spazieren. Mit etwas Hilfestellung kam sie problemlos in unseren Kombi. Lollys Fell wurde immer dichter und glaenzender. Sie bluehte regelrecht auf und strahlte sehr viel Zufriedenheit aus. Lolly half uns sogar unsere Pflegehunde aus Italien zu erziehen. Aus Lolly war ein gluecklicher Hund geworden.

Eines Tages wurde ihr Bauch dicker. Die Tieraerztin meinte, dass die Leber nun versagen und sich Wasser im Bauch ansammeln wuerde. Es ginge nun zu Ende mit ihr. Sie verordnete ihr Entwaesserungstabletten. Wir waren total niedergeschlagen. Das wir Lolly nun bald verlieren wuerden wollten wir nicht aktzeptieren. Die Tabletten halfen, sie wurde wieder schlanker und wieder voellig fit. Schon oft hatte die Aerztin gesagt, Lolly wuerde nun bald sterben und wunderte sich selbst ueber diese einzigartige zaehe Hundedame. Ich glaube, sie wollte ihr neues Leben mit uns noch so lange wie moeglich geniessen. Lolly hatte einen gesegneten Appetit. Zum Glueck liebte sie Bananen, damit besserten wir ihren Kaliumspiegel auf, da Wassertabletten viel Kalium ausschwemmen.

Alles ging gut, bis zum Fruehjahr dieses Jahres. Lollys Bauch wurde trotz hochdosierter Medikamente dicker und dicker. Ihre Pfoten gingen auf. Wir machten ihr Salbenverbaende und haben ihr Hundeschuhe angezogen. Ihre Haut verschlechterte sich wieder. Jetzt kam die schwere Entscheidung: wann muessen wir mit Lolly zum Tierarzt? Es war ein langer Prozess. Lolly war trotz allem fit, und das machte es fuer uns noch schwieriger. Alle die wir um Rat fragten meinten: Dein Hund zeigt es dir, wenn er nicht mehr kann. Also warteten wir ab und verbrachten besonders viel Zeit mit ihr. Es war eine sehr schoene Zeit mit Lolly. Wir haben sehr viel von ihr gelernt.

An einem wunderschoenen, sonnigen Fruehlingstag mussten wir Abschied nehmen. Lolly hatte immer grosse Angst, wenn sie in die Arztpraxis musste. Deshalb waehlten wir den Garten der Tieraerztin um sie einschlaefern zu lassen. Es waren andere Hunde in ihrer Naehe, Voegel zwitscherten und Schmetterlinge flogen durch die Luft. Lolly schlief friedlich in unseren Armen ein.

Lolly war nicht irgendein Hund der einmal im Tierheim abgegeben worden war, sie war unser Hund und wir ihre Familie. Sie hatte nochmals ein Zuhause bekommen und das war fuer uns wichtig und half uns unsere Trauer zu ueberwinden.

Die anfaenglichen Bedenken meines Mannes, einen alten Hund aufzunehmen, sind inzwischen fuer uns beide nie mehr zu einem Thema geworden. Wir bereuen nicht Lolly, trotz der Gewissheit sie nicht ueber Jahre hinweg behalten zu koennen, aufgenommen zu haben. Diese alte Hundedame hat unser Leben bereichert und uns viel mehr gegeben als wir jemals geglaubt haetten. Wir wissen, dass es Lollys Wunsch waere, wenn viele alte und abgeschobene Tiere ihren Lebensabend in einer Familie verbringen duerften.

Danke Lolly!