Tierschutzverein

Menschen helfen Tieren Worms e.V.

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Deutscher Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2006


Zirkus +++ Pelz +++ Legehennen +++ Masthühner +++ Tierversuch


Ich heiße Gaby, bin ca. 4 Jahre alt und

erst seit kurzem beim MhT.

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Für Pointerfreunde!

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Ein Schatz!
Lilli-Bigeye, ca. 5 Jahre, ist einfach nur eine Süße! Durch und durch freundlich, lieb, verspielt und verträglich mit allem und jedermann. Ihr Schicksal: sie kam mit Welpen zu Evelina. Die Welpen hat man ihr aus der Hand gerissen, die Mama wollte dann keiner mehr.
Wegen eines Glaukoms musste Lilli leider das linke Auge entfernt werden.
Was eigentlich kein Mensch verstehen kann, denn Lilli ist bildhübsch, hat eine tolle Größe und ihr Charakter ist vom Feinsten. Aber vielleicht wird sie ja hier von IHREN Menschen entdeckt. Verdient hätte sie es.

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Hat sich einen Fehltritt geleistet!

Giovanna kennt Pizza, ca 5 Jahre, seit sie plötzlich auf der Straße aufgetaucht und dort tagelang auf und ab gelaufen ist. Wahrscheinlich hat sie darauf gewartet, dass ihre Menschen - ihr Rudel - kommen und sie wieder einsammeln würde. Schließlich ist sie ein Hund und denkt infolgedessen auch wie einer. Und eine Hundefamilie lässt sich nicht einfach so gegenseitig im Stich. Wenn einer verloren geht, wird er von den anderen gesucht.
Nur leider hat man die reinrassige Segugia wohl absichtlich verloren. Entweder der zuckersüßen Fehltritte wegen, von denen drei Stück ebenfalls im Tierheim auf ein neues Zuhause warten, oder weil sie - wie auch immer passiert - ein kaputtes Hinterbein hat, das gerichtet werden muss.
Für die liebe, freundliche, im Moment noch sehr ängstliche und zurückhaltende Hündin suchen wir besondere Menschen, die sie vergessen lassen, was sie hinter sich hat.


Wendina, ca 2 Jahre, ist eine richtige Traumhündin!
Sie ist sehr agil, extrem menschenbezogen und
rundherum verträglich. Mit ihrer lieben, gelassenen,
aber trotzdem aktiven Art könnte sie wunderbar in
einer Therapieeinrichtung oder als Schulhund arbeiten,
würde sich aber selbstverständlich als reiner Familienhund
in einem netten Zuhause genauso wohl fühlen -
gerne auch zu lieben Kindern.


Graue Schnauzen


NOTFÄLLE

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Katzen


Vermittlungshilfe

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Patenschaften


Unsere Wildtiere



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Sicherlich hat nicht jeder von Ihnen die Möglichkeit ein Tier zu adoptieren.

Wenn Sie unseren Tieren dennoch helfen möchten, haben Sie die Möglichkeit eine Patenschaft zu übernehmen.

Jeder einzelne Euro hilft, die Versorgung dieser Tiere zu sichern. Oftmals können Tiere aus den unterschiedlichsten

Gründen nicht mehr weitervermittelt werden - manchmal findet sich einfach niemand, der diese Sorgenkinder

aufnimmt oder mit ihnen zurechtkommt, manchmal sind sie einfach zu alt oder krank. Wir suchen für sie

Dauerpflegeplätze und übernehmen die anfallenden Arztkosten, weil wir der Meinung sind, dass jedes Tier

das Recht hat wenigstens einmal im Leben ein Zuhause in einer Familie zu haben, geliebt zu werden und

solange leben zu dürfen, wie das Leben für sie noch lebenswert ist. Kein Tier soll leiden -

und damit ist nicht nur das körperliche Leiden gemeint.

Seelisches Leiden ist oftmals viel schlimmer und genau dagegen können wir etwas tun.

Unsere Bankverbindung:

Wormser Volksbank Konto 10364000 - IBAN: DE65 5509 1200 0010 3640 00 - BIC: GENODE61AZY


Am 16.8.2018 ist Kira über die Regenbogenbrücke gegangen. Als wir sie vor vier Jahren aus schlechter Haltung befreit haben, war sie gerade mal vier Jahre alt. Diese ersten vier Jahre waren für Kira die Hölle, sie hatte bereits den dritten Besitzer und war krank und halbverhungert. Dieses Bild des Elends habe ich heute noch vor Augen. Noch am gleichen Abend brachten wir sie zu Dr. Süß in die Praxis, der uns zum Glück auch eine Pflegestelle vermittelte und der bis zu ihrem Tod für sie da war. Dafür sind wir unendlich dankbar. Für uns und für Kira war das ein Glücksgriff. Sie bekam jede nur erdenkliche Behandlung, Ct, Physiotherapie, Spezialfutter und immer wieder ärztliche Versorgung. Aus ihrer Kurzzeitpflegestelle wurde eine Dauerpflegestelle! Katrin und Thomas sind mit ihr durch dick und dünn gegangen. Kira lernte endlich kennen, was es heißt bei Menschen zu sein, denen man vertrauen konnte und sie so annahmen wie sie war. Sie durfte dieses Glück nur vier Jahre genießen, aber es waren die letzten ihres Lebens und das ist wichtig. Wir danken Katrin und Thomas von ganzem Herzen im Namen von Kira, ihrem Hund, für diese wunderschöne Zeit und die Liebe und das Vertrauen, die sie ihr geschenkt haben!

Hier ihre Geschichte

Kira - Eine sanfte Rottweilerhündin in letzter Minute gerettet


Meggie

Die Besitzerin dieser kleinen 1J. Hündin rief uns an, da der kleine Hund sich das Beinchen gebrochen hatte. In der Tierklinik sagte man ihr, dass die Kleine innerhalb der nächsten 48 Stunden operiert werden müsse und die OP, Behandlung und Entfernung der Platte würden sich auf mindestens 4000 Euro belaufen. Eine Amputation ungefähr die Hälfte. Geld, dass diese Frau nicht aufbringen konnte. Nun sind wir ein kleiner Verein und unsere finanziellen Mittel sind auch beschränkt. Wir baten sie, sich anderweitig Hilfe zu holen. Es fand sich leider niemand, der helfen konnte oder zuständig war. Kein Tier sollte Schmerzen aushalten müssen. Wir tragen Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe. Die Zeit drängte, also ließen wir uns die Hündin übereignen und sie wurde noch am gleichen Tag bei unserem Tierarzt operiert. Meggie war in einem erbärmlichen Zustand, abgemagert bis auf die Haut, das Fell teilweise ausgefallen. Man wird wütend, wenn man sieht, wie heruntergekommen manche Tiere sind. Wir haben und werden auch weiterhin alles tun, um der Kleinen zu helfen. Momentan ist Meggie auf ihrer Pflegestelle, ein Vollzeitjob, denn sie muss ihr operiertes Beinchen noch schonen. Es ist ein langer Weg bis sie wie jeder andere Hund springen darf, eine OP wird noch folgen, wenn die Platte wieder entfernt wird. Meggie aber startet in ein neues besseres Leben bei ihren Pflegeeltern, die ihr Herz an sie verloren haben!



Die Hunde und Katzen von Ischia

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Unsere Fellnasen brauchen dringend Futter. Hilfst du uns?

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Wildtiere sind keine Zirkustiere – Tierschutzbund startet Kampagne

Elefanten, Tiger, Bären: Wildtiere die Kunststücke vorführen, sind in vielen deutschen Zirkusmanegen immer noch ein fester Bestandteil der Show - obwohl die Folgen für die Tiere schwerwiegend sind. Für die Belustigung des Publikums wird den Tieren widernatürliches Verhalten beigebracht und das oftmals, indem der Wille des Tiers gebrochen wird. Zudem kommt es zu Verhaltensstörungen, Erkrankungen und sogar frühzeitigen Todesfällen. Gefährliche Tiere wie Elefanten bergen jedoch auch ein hohes Risiko für die Allgemeinheit, wie der traurige Vorfall in Baden-Württemberg aktuell gezeigt hat. Bereits seit Jahren fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Wildtierverbot in Zirkussen und startet nun die Kampagne „Wildtiere sind keine Zirkustiere“. Der Appell richtet sich sowohl an die Politik und damit an das längst überfällige Wildtierverbot, wie auch an Zirkusbesucher, die mit ihren Eintrittsgeldern das Leid der Tiere unterstützen. Interessierte finden Informationen unter tierschutzbund.de.

„Die Tierqual unter der Zirkuskuppel muss endlich ein Ende haben. Gemeinsam mit über 750 Mitgliedsvereinen werden wir unsere neuen Kampagnenmotive streuen und somit den Druck auf die Politik erhöhen“, äußert sich Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit Jahren kämpft der Verband für ein Wildtierverbot, doch seit Jahren blockiert die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt für mehr Tierschutz und das hat nicht nur für die Tiere dramatische Folgen. „Der schreckliche Unfall mit Zirkuselefant „Baby“ (oder „Benjamin“) hat uns alle schockiert, wenn auch nicht überrascht. Unser Beileid gilt den Angehörigen. Politik und Behörden müssen jetzt endlich im Sinne von Mensch und Tier handeln“, fordert Schröder.

Leid der Zirkustiere
Die Dressur von Wildtieren im Zirkus beruht überwiegend auf Zwang oder sogar Gewalt. Neben dem Dauerstress durch das Training werden die Tiere ihr ganzen Leben von Ort zu Ort transportiert, da jeder Zirkus jährlich 40 bis 50 Mal den Gastspielort wechselt. Die Tiere müssen in viel zu kleinen Käfigen oder Gehegen hausen und haben in diesen kaum Material zur artgemäßen Beschäftigung. Statt Naturboden stehen die meisten Tiere die meiste Zeit auf nacktem Beton. Zudem fristen sozial lebende Tiere wie Elefanten in manchen Zirkussen immer noch ein Leben in Einzelhaft ohne Kontakt zu Artgenossen. Aus Tierschutzsicht ist ein Wildtierverbot nun unumgänglich.


Immer öfter werden bei uns Hunde und Katzen abgegeben die alt, krank oder einfach nicht mehr gewollt sind. Tiere, die von alten Menschen als Welpe gekauft werden, ohne dass man das eigene Alter berücksichtigt. Tiere, die oft nicht von den Familien aufgefangen werden, wenn Herrchen oder Frauchen stirbt. Für diese Tiere bricht oft eine Welt zusammen.Wir haben inzwischen viele Hospizhunde und -katzen und dieser Teil unserer Tierschutzarbeit ist uns auch enorm wichtig. Tiere in den letzten Tagen, Monaten oder manchmal auch Jahre zu begleiten. Diese Aufgabe ist natürlich auch mit enormen Kosten verbunden. Mit viel emotionalem Einsatz, Arbeit, Pflege, tierärztlicher Begleitung und am Ende - der Abschied. Wir denken, jedes Tier hat es verdient wenigstens in seiner letzten Lebensphase mit Liebe, Respekt und Würde zu leben. Es ist wunderschön, so einem alten Tier wieder Vertrauen zu vermitteln. Zu sehen, wie es entspannt und glücklich sein verloren gegangenes Leben zurückgewinnt. Wie Lebensfreude und Glück sich in seinen Augen wiederspiegelt. Es ist ein Geschenk, dass all die Menschen die so ein Tier begleiten erhalten , das sie schätzen und mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllt.
Es wäre schön, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden, mit einer Patenschaft oder Spende, um es uns zu ermöglichen, all diesen armen Seelen einen gesicherten Lebensabend zu schenken.

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10% des Umsatzes kommt

unserem Verein zugute



Sexueller Missbrauch von Tieren

Missbrauch war 44 Jahre nicht verboten
Bis 1969 waren in Deutschland sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier durch §175b des Strafgesetzbuches verboten.
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Petition zum unterschreiben


Hurra, ich darf leben


Labor-Affen sehen zum ersten Mal die Sonne

unbedingt ansehen


Ode an einen ermordeten Freund

Die Straße war ihr Zuhause, das Lager In Bodesti Scaeni - ihr Grab

Sie starb namenlos, aber für uns bleibt sie unvergessen - der zärtliche Hund Romina

Video


Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere,

ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein.

Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die

wilden Tiere sind unsere Gefährten.

Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen Dalai Lama



Katzenelend verhindern

nicht so...

... sondern so




Eine stumme Kreatur hängt am Leben genauso wie der Mensch.

So wie dieser Glück sucht und Schmerzen fürchtet,

so wie dieser das Leben und nicht den Tod sucht,

genauso empfinden andere Kreaturen auch. Dalai Lama


Video - ACHTUNG nichts für schwache Nerven!!

Abfall der Milchindustrie - Kuh lebend in Schredder


Tierversuche - wussten Sie dass ...

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Das Massaker von Beykoz - Ausrottung auf Türkisch


Video Grausame Tierversuche mit Affen und wie

sie in Mauritius gefangen werden


Kampagnenstart: Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betäubung

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern,

werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche

Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein,

bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz

erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun. Wir fordern die

Bundesregierung und den für Tierschutz zuständigen Minister auf:

Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose

Ferkelkastration!

Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen und helfen Sie mit, diese Tierquälerei zu beenden!


Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.

Aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!




Kennen Sie eigentlich die Gründerin von „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“?
Das bin ich, Patata ich wurde fast 16 Jahre alt.
Mein Frauchen meint, mit mir fing alles an!

Weiterlesen Patata


Uns gehört nur die Stunde,

und eine Stunde -

wenn sie glücklich ist, ist viel !



Ernste Worte

O grässlicher Irrtum der Menschen zu wähnen,

dass die Tierwelt bloss um ihretwegen da sei und

folglich rücksichtslos verbraucht werden dürfe.

Wahrlich!

Ein entsetzlicher Irrtum, den zu bekämpfen

ich als meine höchste Pflicht erachte.

Jedes Wesen ist vor allem nur da um sich

seines Lebens zu freuen.


kontakt@mhtwormsev.de

Kontaktadresse:

MhT Worms e.V.

Liebenauerstrasse 83

67549 Worms

Tel: 06241-54490

Fax: 06241-955195

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und

Bundesverband der

Tierversuchsgegner -

Menschen fuer Tierrechte

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" Zweifeln Sie niemals daran, dass eine kleine Gruppe von Menschen mit einem ausgeprägten Gewissen

die Welt ändern kann. Wie die Vergangenheit zeigt, sind nämlich genau sie es schon immer gewesen,

die das als einzige erreicht haben." Margaret Mead




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