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Sicherlich hat nicht jeder von Ihnen die Möglichkeit ein Tier zu adoptieren. Wenn Sie unseren Tieren dennoch helfen möchten, haben Sie die Möglichkeit eine Patenschaft zu übernehmen. Jeder einzelne Euro hilft, die Versorgung dieser Tiere zu sichern. Oftmals können Tiere aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr weitervermittelt werden - manchmal findet sich einfach niemand, der diese Sorgenkinder aufnimmt oder mit ihnen zurechtkommt, manchmal sind sie einfach zu alt oder krank.

Wir suchen für sie Dauerpflegeplätze und übernehmen die anfallenden Arztkosten, weil wir der Meinung sind, dass jedes Tier das Recht hat wenigstens einmal im Leben ein Zuhause in einer Familie zu haben, geliebt zu werden und solange leben zu dürfen, wie das Leben für sie noch lebenswert ist.

Kein Tier soll leiden - und damit ist nicht nur das körperliche Leiden gemeint. Seelisches Leiden ist oftmals viel schlimmer und genau dagegen können wir etwas tun.

Unsere Bankverbindung: Wormser Volksbank Konto 10364000 - IBAN: DE65 5509 1200 0010 3640 00 - BIC: GENODE61AZY



Weihnachtsfeier

29.11.2019, 20 Uhr

Gemeindehaus der Evang. Kirchengemeinde

Bertha-von-Suttner-Str. 5, Worms-Leiselheim

Wie jedes Jahr bringt jeder bitte etwas vegetarisches mit. Egal ob Vorspeise, Salat, warme Gerichte oder Dessert.

Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit einem tollen Buffet.

Jeder ist willkommen


Weihnachtsbrief 2019




26.10.2019 Mahnwache vor dem Zirkus Manuel Weisheit

Gegen Wildtiere im Zirkus






Bewusst haben wir die Mahnwache nicht öffentlich gepostet. Zusammenstöße lenken immer von dem eigentlichen Sinn solcher Aktionen ab und damit ist keinem Tier geholfen.

Nachdem es seit 2011 ein Gastspielverbot für Zirkusse die Wildtiere mitführen in Worms gibt, war jahrelang Ruhe. Aber die Luft wird dünn für diese Zirkusse, da inzwischen 24 Länder in der EU Verbote ausgesprochen haben. Deutschland gehört neben Frankreich, Spanien und Litauen zu den Schlusslichtern.

Obwohl Weisheit die Tiger nicht angemeldet hatte, nutzte er die Lücke, denn auf der Verbotsliste waren die Tiger nicht aufgeführt. Gerade die Großkatzen leben unter den für diese Tiere schlimmsten Bedingungen. Abgesehen vom Leid dieser Tiere, sind sie auch im Falle eines Ausbruchs aufgrund ihrer Größe und Kraft eine große Gefahr für Menschen. Erst im Juli d.J. wurde wurde der Dompteur E.Weber von seinen Raubkatzen zerfleischt.

Wildtiere kann man nicht domestiziert, auch nicht wenn sie im Zirkus geboren wurden. Vor 16 Jahren gab der Bundesrat an die Bundesregierung die Empfehlung Zirkusse mit Wildtieren zu verbieten. Dies wurde in all den Jahren ignoriert! Ausbrüche zahlen die Tiere fast immer mit ihrem Leben, aber es gab auch bei den Menschen genug Schwerverletzte und Tote.

Beenden wir doch endlich diese Quälerei! Wegen einigen Minuten falscher Zauber in der Manege müssen Tiere lebenslang in Käfigen sitzen die niemals ihrem natürlichem Lebensraum entsprechen, müssen Tatzen zum Winken heben, auf Podesten Männchen machen, durch Reifen springen und der Peitsche gehorchen.

Möchten Sie das wirklich? Tiere zu verhöhnen, zu missbrauchen, ihnen ihre Würde zu nehmen, ihnen jeden Respekt zu verweigern, ist Ihnen das wenige Minuten seichte Unterhaltung wert? Sie jahrelang über unsere Strassen zu karren, ihnen ihre minimalsten Rechte zu verwehren, ihnen abzusprechen, dass sie leiden?

Kein Tierfreund kann dem zustimmen! Unschuldige Tiere werden zu lebenslanger Haft ohne Aussicht auf Begnadigung verurteilt - wegen eines kurzen Zirkusbesuches!

Versetzen Sie sich in Rolle eines Zirkustieres - Sie würde das Grauen übermannen! Besuchen Sie keinen Zirkus mit Tieren, denn Sie klatschen den Peinigern und verraten die Opfer!

Der Zirkus Weisheit gastiert in Worms und entgegen des von ihm mit der Stadt Worms geschlossenen Vertrages lässt er seine Tiger auftreten! Verträge interessieren diesen Zirkus nicht, obwohl er wusste, dass in Worms Wildtiere in Zirkusbetrieben nicht gerne gesehen sind und ein Gastspielverbot für diese Tiere besteht, nutzte er eine Lücke und setzte sich über dieses Verbot hinweg. Er hatte lediglich bei Vertragsabschluss Lamas, Ponys, Laufenten und Pferde benannt. Diese Tiere wurden ihm auch genehmigt. Dass er die Tiger nach Abschluss des Vertrags nun doch auftreten lässt ist, ist eine arglistige Täuschung der Stadt. Kommunen haben das Recht, ihre öffentlichen Flächen denen zu widmen, die sie auswählen. Ihm wurde dieses Recht zugesprochen, aber ohne die Tiger! Zirkusse argumentieren immer mit dem Recht auf Ausübung ihres Berufes, aber der Tierschutz ist auch im Grundgesetz verankert und rangiert nicht auf den hinteren Plätzen! Inzwischen haben bundesweit über 100 Kommunen Gastspielverbote für Zirkusse die Wildtiere mitführen ausgesprochen, EU weit haben dies 24 Länder ebenfalls. Lediglich Frankreich, Spanien, Litauen und Deutschland haben noch keine Verbote verhängt. Die Luft für Zirkusse mit Wildtieren wird dünn und so versuchen die Zirkusse alles, um sich gegen die Gastspielverbote in Deutschland zu wehren. Dass Wildtiere keine Schmusekatzen sind, die man domestizieren kann ist allgemein bekannt, obwohl dies Zirkusbetreiber immer wieder behaupten. Ettore Weber ist im Juli d.J. von seinen eigenen Tigern zerfleischt worden. Ausbrüche von Wildtieren kommen immer wieder vor – mit Verletzten und auch Toten! Wildtiere sind in mobilen Einrichtungen eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Zirkusbefürworter spielen diese Gefahren herunter. Allein schon aus Sicherheitsgründen für die Bevölkerung sind Wildtiere im Zirkus nicht zu genehmigen. Tiere lebenslang über Europas Straßen zu karren, sie in engen Käfigen zu halten, Elefanten anzuketten ist niemals artgerecht und bedeutet Leiden. Für einige Momente des Auftritts sie zu präsentieren ist Tierquälerei! Irgendwann wehren sich die Tiere und dann ist das Wildtier da, dass die Qual nicht mehr aushält! Dass Veterinäre Zirkusse kontrollieren und bescheinigen, dass die Mindestanforderungen der Zirkusleitlinie erfüllt sind, bedeutet nicht, dass sie immer alles für gut befinden. Ihnen sind die Hände gebunden mit einer Zirkusleitlinie die überholt ist und nicht auf die Bedürfnisse der Tiere ausgerichtet ist.

Einen Zirkus mit einem Zoo zu vergleichen, dazu gehört schon viel Phantasie!

Sieht man sich das Video des Zirkusses auf seiner homepage an, fragt man sich weshalb Tiger so leiden müssen. Glück sieht anders aus. Gute Unterhaltung ebenfalls. Es ist eine einzige Qual, die für jeden denkenden und fühlenden Menschen sichtbar ist! Um Besucher zum Staunen zu bringen, werden sie lebenslang durch Deutschland gekarrt, eingesperrt und dürfen keineswegs artgerecht leben. Sie werden ihrer Würde beraubt, um dem Besucher in einer kleinen Manege zur Schau gestellt zu werden. Männchen machen, oder mit der Tatze winken ist einfach lächerlich! Will das ein Besucher wirklich? Zirkus mit Wildtieren ist nicht mehr zeitgemäß. Was Zirkusbefürworter nie ansprechen, ist die Gefahr, die von Wildtieren ausgeht. Was passiert, wenn ein Wildtier ausbricht und Sie oder Ihre Kinder zu Schaden kommen? Ist bisher nicht passiert? Deutschland ist Spitzenreiter in der EU mit den meisten fahrenden Zirkussen und den meisten mitgeführten Wildtieren - und den meisten Zwischenfällen. Mit Tradition und „Tiere gehören zum Zirkus“ ist diese Haltung nicht zu rechtfertigen. Es gibt wunderschöne Filme, die Sie Ihren Kindern zeigen können und die die Kraft, Schönheit und Eleganz dieser Wildtiere besser zeigen, als es ein Zirkus je kann.

Deshalb kann ich nur jeden bitten, besuchen Sie keinen Zirkus mit Tieren, sondern lassen Sie Artisten zeigen was sie können.

Uns ist auch die Problematik bekannt, dass wir ein bundesweites Wildtierverbot für Zirkusse dringend brauchen, dass sollte uns als Stadt Worms aber nicht davon abhalten weiterhin an diesem Beschluss festzuhalten. Über 100 Kommunen in Deutschland haben diese Gastspielverbote bereits ausgesprochen und natürlich versuchen Zirkusse dies auszuhebeln. Über die Widmung seiner öffentlichen Flächen haben Kommunen immer noch das Recht zu entscheiden, wem sie sie widmen.


Igor

Es ist so still, obwohl er so leise war...

Igor starb am 01.08.2019 im Alter von 17 Jahren.

Er starb nicht plötzlich. Bereits am Tag seiner Ankunft im Dez. 2017, war seine Lebenszeit begrenzt. Immer wieder fragen Menschen

wie wir dieses ständige Sterben ertragen...

Indem wir sie lieben, jede Sekunde mit ihnen als Geschenk sehen, uns nicht vorstellen wollen wie sie in einem Tierheimzwinger

Italiens einsam gestorben, oder soll man sagen verreckt wären.

Weil sie uns so viel Liebe und Glück schenken, deshalb... und letztendlich ist das Leben so viel wichtiger als das sterben.

Ein guter Mensch in Italien sagt immer, "für solche Hunde zählt die verbleibende Zeit in der Familie doppelt.

Danke an die Menschen, die den Mut hatten, ihn nochmal auf die Reise zu schicken.

So hatten wir noch 20 (40 gemäss Giovanna) glückliche Monate mit unserem Herzenshund


Danke dem Menschen, der an diesem jungen Taubenküken nicht achtlos vorbei ging und Hilfe suchte! Der seinen beiden Kindern vorlebte, was Menschlichkeit ist!

Das Täubchen befindet sich nun in kompetenten Händen und darf leben, denn es hat wie jedes Lebewesen ein Recht darauf!


Diese arme Taube hatte nicht so viel Glück

Ein stark frequentierter Fußweg. Von vielen auf ihrem Sonntagsspaziergang benutzt. Am Rande des Weges saß die schwer verletzte Taube. Wie viele Menschen gingen an ihr vorbei? Wie viele haben weggeschaut?

Wie lange mußte sie diese unerträglichen Schmerzen durchleiden? Es ist ja nur eine Taube! Lieber eine weniger als zu viele! Was ist aus dieser Gesellschaft geworden! Wir sind immer wieder sprachlos! Als wir gerufen wurden war sie noch am Leben, aber auf dem Weg zum Tierarzt ist sie gestorben. Sie hat die Schmerzen bis zum letzten Atemzug durchleiden müssen! Sie hat gelitten und viele haben weggesehen.

Warum? Sagt uns doch einfach warum!


40 Katzen aus Wormser Wohnung befreit

Am 22.12.2018 erhielten wir die Nachricht, dass 2 Tage zuvor eine Frau verstorben sei, die eine Illegale British-Kurzhaar-Zucht betrieb. In der Wohnung befänden sich 16 Katzen, von denen vier krank seien. Ich veranlasste, dass die vier kranken Tiere direkt tierärztlich versorgt werden, allerdings mussten sie krankheitsbedingt eingeschläfert werden. In einem Pachtgarten seien auch noch Katzen in einem Gartenhaus. Die genaue Anzahl war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Ich verständigte das Tierheim und wir fuhren gemeinsam in den Garten. Es zeigten sich uns katastrophale Zustände. Die Tiere waren seit dem Tod der Frau nicht mehr versorgt worden. Die überwiegende Anzahl der Katzen saß in Hasenkäfigen, die teilweise übereinander gestellt waren. Ohne Einstreu, einzeln oder zu dritt, die Fenster mit blickdichten Vorhängen versehen. Wir verständigten das Ordnungsamt und das Veterinäramt, die ebenfalls eintrafen. Die Tiere waren sehr verstört und gestresst. Im Gartenhaus waren 27 Katzen , Jungkatzen und erwachsene Katzen, die in das Tierheim kamen. Menschen helfen Tieren Worms e.V. übernahm die 11 Katzen aus der Wohnung. Darunter befanden 5 fünf Wochen alte Babys, Jungkatzen und erwachsene Katzen. Auch diese Tiere saßen, bis auf drei erwachsene Katzen, in Hasenkäfigen. Die Tiere sind zur Zeit noch etwas scheu, beruhigen sich aber langsam.

Zur Vermittlung stehen sie momentan noch nicht, erst wenn die medizinische Versorgung abgeschlossen ist.

Solange die Nachfrage nach Billigwelpen vorhanden ist, werden Zustände, wie bei dieser Frau, Alltag sein. Die Tiere zahlen die Zeche.

Fotos hier


Die Hunde und Katzen von Ischia

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Unsere Fellnasen brauchen dringend Futter. Hilfst du uns?

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Wildtiere sind keine Zirkustiere – Tierschutzbund startet Kampagne

Elefanten, Tiger, Bären: Wildtiere die Kunststücke vorführen, sind in vielen deutschen Zirkusmanegen immer noch ein fester Bestandteil der Show - obwohl die Folgen für die Tiere schwerwiegend sind. Für die Belustigung des Publikums wird den Tieren widernatürliches Verhalten beigebracht und das oftmals, indem der Wille des Tiers gebrochen wird. Zudem kommt es zu Verhaltensstörungen, Erkrankungen und sogar frühzeitigen Todesfällen. Gefährliche Tiere wie Elefanten bergen jedoch auch ein hohes Risiko für die Allgemeinheit, wie der traurige Vorfall in Baden-Württemberg aktuell gezeigt hat. Bereits seit Jahren fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Wildtierverbot in Zirkussen und startet nun die Kampagne „Wildtiere sind keine Zirkustiere“. Der Appell richtet sich sowohl an die Politik und damit an das längst überfällige Wildtierverbot, wie auch an Zirkusbesucher, die mit ihren Eintrittsgeldern das Leid der Tiere unterstützen. Interessierte finden Informationen unter tierschutzbund.de.

„Die Tierqual unter der Zirkuskuppel muss endlich ein Ende haben. Gemeinsam mit über 750 Mitgliedsvereinen werden wir unsere neuen Kampagnenmotive streuen und somit den Druck auf die Politik erhöhen“, äußert sich Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit Jahren kämpft der Verband für ein Wildtierverbot, doch seit Jahren blockiert die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt für mehr Tierschutz und das hat nicht nur für die Tiere dramatische Folgen. „Der schreckliche Unfall mit Zirkuselefant „Baby“ (oder „Benjamin“) hat uns alle schockiert, wenn auch nicht überrascht. Unser Beileid gilt den Angehörigen. Politik und Behörden müssen jetzt endlich im Sinne von Mensch und Tier handeln“, fordert Schröder.

Leid der Zirkustiere
Die Dressur von Wildtieren im Zirkus beruht überwiegend auf Zwang oder sogar Gewalt. Neben dem Dauerstress durch das Training werden die Tiere ihr ganzen Leben von Ort zu Ort transportiert, da jeder Zirkus jährlich 40 bis 50 Mal den Gastspielort wechselt. Die Tiere müssen in viel zu kleinen Käfigen oder Gehegen hausen und haben in diesen kaum Material zur artgemäßen Beschäftigung. Statt Naturboden stehen die meisten Tiere die meiste Zeit auf nacktem Beton. Zudem fristen sozial lebende Tiere wie Elefanten in manchen Zirkussen immer noch ein Leben in Einzelhaft ohne Kontakt zu Artgenossen. Aus Tierschutzsicht ist ein Wildtierverbot nun unumgänglich.


Immer öfter werden bei uns Hunde und Katzen abgegeben die alt, krank oder einfach nicht mehr gewollt sind. Tiere, die von alten Menschen als Welpe gekauft werden, ohne dass man das eigene Alter berücksichtigt. Tiere, die oft nicht von den Familien aufgefangen werden, wenn Herrchen oder Frauchen stirbt. Für diese Tiere bricht oft eine Welt zusammen.Wir haben inzwischen viele Hospizhunde und -katzen und dieser Teil unserer Tierschutzarbeit ist uns auch enorm wichtig. Tiere in den letzten Tagen, Monaten oder manchmal auch Jahre zu begleiten. Diese Aufgabe ist natürlich auch mit enormen Kosten verbunden. Mit viel emotionalem Einsatz, Arbeit, Pflege, tierärztlicher Begleitung und am Ende - der Abschied. Wir denken, jedes Tier hat es verdient wenigstens in seiner letzten Lebensphase mit Liebe, Respekt und Würde zu leben. Es ist wunderschön, so einem alten Tier wieder Vertrauen zu vermitteln. Zu sehen, wie es entspannt und glücklich sein verloren gegangenes Leben zurückgewinnt. Wie Lebensfreude und Glück sich in seinen Augen wiederspiegelt. Es ist ein Geschenk, dass all die Menschen die so ein Tier begleiten erhalten , das sie schätzen und mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllt.
Es wäre schön, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden, mit einer Patenschaft oder Spende, um es uns zu ermöglichen, all diesen armen Seelen einen gesicherten Lebensabend zu schenken.

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Gabi`s Rettung

Hier die ganze Geschichte


Hurra, ich darf leben


Labor-Affen sehen zum ersten Mal die Sonne

unbedingt ansehen


Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere,

ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein.

Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die

wilden Tiere sind unsere Gefährten.

Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen Dalai Lama



Katzenelend verhindern

nicht so...

... sondern so




Eine stumme Kreatur hängt am Leben genauso wie der Mensch.

So wie dieser Glück sucht und Schmerzen fürchtet,

so wie dieser das Leben und nicht den Tod sucht,

genauso empfinden andere Kreaturen auch. Dalai Lama



Kampagnenstart: Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betäubung

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun. Wir fordern die Bundesregierung und den für Tierschutz zuständigen Minister auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration!

Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen und helfen Sie mit, diese Tierquälerei zu beenden!


Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.

Aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!




Kennen Sie eigentlich die Gründerin von „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“?
Das bin ich, Patata ich wurde fast 16 Jahre alt.
Mein Frauchen meint, mit mir fing alles an!

Weiterlesen Patata


Uns gehört nur die Stunde,

und eine Stunde -

wenn sie glücklich ist, ist viel !



Ernste Worte

O grässlicher Irrtum der Menschen zu wähnen,

dass die Tierwelt bloss um ihretwegen da sei und

folglich rücksichtslos verbraucht werden dürfe.

Wahrlich!

Ein entsetzlicher Irrtum, den zu bekämpfen

ich als meine höchste Pflicht erachte.

Jedes Wesen ist vor allem nur da um sich

seines Lebens zu freuen.


kontakt@mhtwormsev.de

Kontaktadresse:

MhT Worms e.V.

Liebenauerstrasse 83

67549 Worms

Tel: 06241-54490

Fax: 06241-955195

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Tierversuchsgegner -

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" Zweifeln Sie niemals daran, dass eine kleine Gruppe von Menschen mit einem ausgeprägten Gewissen

die Welt ändern kann. Wie die Vergangenheit zeigt, sind nämlich genau sie es schon immer gewesen,

die das als einzige erreicht haben." Margaret Mead




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