Tierschutzverein

Menschen helfen Tieren Worms e.V.

+++++

Besuche uns auf facebook

Deutscher Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2006


Für Pointerfreunde!

weiterlesen

+++

Das Herzchen Milla

weiterlesen

Gaby

weiterlesen


Raffaello

weiterlesen


Dringender Notfall!

Wir suchen für Chitana (Yorki-Mädchen 11 Jahre) und Busha (Shih-Tzu-Mix 7 Jahre) dringend eine gemeinsame Pflege- am besten eine Dauerpflegestelle.

weiterlesen



Katzen


Patenschaften


Graue Schnauzen


Unsere Wildtiere


Vermittlungshilfe

weiterlesen


Unterstütze unseren Verein

Bei Bestellung in den vielen Onlineshops wie Ebay, Zalando, Obi usw. wird ohne Mehrkosten für Euch unser Verein finanziell unterstützt.

Einfach bei Bestellung über gooding.de im jeweiligen Onlineshop bestellen


Sicherlich hat nicht jeder von Ihnen die Möglichkeit ein Tier zu adoptieren. Wenn Sie unseren Tieren dennoch helfen möchten, haben Sie die Möglichkeit eine Patenschaft zu übernehmen. Jeder einzelne Euro hilft, die Versorgung dieser Tiere zu sichern. Oftmals können Tiere aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr weitervermittelt werden - manchmal findet sich einfach niemand, der diese Sorgenkinder aufnimmt oder mit ihnen zurechtkommt, manchmal sind sie einfach zu alt oder krank.

Wir suchen für sie Dauerpflegeplätze und übernehmen die anfallenden Arztkosten, weil wir der Meinung sind, dass jedes Tier das Recht hat wenigstens einmal im Leben ein Zuhause in einer Familie zu haben, geliebt zu werden und solange leben zu dürfen, wie das Leben für sie noch lebenswert ist.

Kein Tier soll leiden - und damit ist nicht nur das körperliche Leiden gemeint. Seelisches Leiden ist oftmals viel schlimmer und genau dagegen können wir etwas tun.

Unsere Bankverbindung: Wormser Volksbank Konto 10364000 - IBAN: DE65 5509 1200 0010 3640 00 - BIC: GENODE61AZY


Danke dem Menschen, der an diesem jungen Taubenküken nicht achtlos vorbei ging und Hilfe suchte! Der seinen beiden Kindern vor lebte, was Menschlichkeit ist!

Das Täubchen befindet sich nun in kompetenten Händen und darf leben, denn es hat wie jedes Lebewesen ein Recht darauf!


Diese arme Taube hatte nicht so viel Glück

Ein stark frequentierter Fußweg. Von vielen auf ihrem Sonntagsspaziergang benutzt. Am Rande des Weges saß die schwer verletzte Taube. Wie viele Menschen gingen an ihr vorbei? Wie viele haben weggeschaut?

Wie lange mußte sie diese unerträglichen Schmerzen durchleiden? Es ist ja nur eine Taube! Lieber eine weniger als zu viele! Was ist aus dieser Gesellschaft geworden! Wir sind immer wieder sprachlos! Als wir gerufen wurden war sie noch am Leben, aber auf dem Weg zum Tierarzt ist sie gestorben. Sie hat die Schmerzen bis zum letzten Atemzug durchleiden müssen! Sie hat gelitten und viele haben weggesehen.

Warum? Sagt uns doch einfach warum!


40 Katzen aus Wormser Wohnung befreit

Am 22.12.2018 erhielten wir die Nachricht, dass 2 Tage zuvor eine Frau verstorben sei, die eine Illegale British-Kurzhaar-Zucht betrieb. In der Wohnung befänden sich 16 Katzen, von denen vier krank seien. Ich veranlasste, dass die vier kranken Tiere direkt tierärztlich versorgt werden, allerdings mussten sie krankheitsbedingt eingeschläfert werden. In einem Pachtgarten seien auch noch Katzen in einem Gartenhaus. Die genaue Anzahl war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Ich verständigte das Tierheim und wir fuhren gemeinsam in den Garten. Es zeigten sich uns katastrophale Zustände. Die Tiere waren seit dem Tod der Frau nicht mehr versorgt worden. Die überwiegende Anzahl der Katzen saß in Hasenkäfigen, die teilweise übereinander gestellt waren. Ohne Einstreu, einzeln oder zu dritt, die Fenster mit blickdichten Vorhängen versehen. Wir verständigten das Ordnungsamt und das Veterinäramt, die ebenfalls eintrafen. Die Tiere waren sehr verstört und gestresst. Im Gartenhaus waren 27 Katzen , Jungkatzen und erwachsene Katzen, die in das Tierheim kamen. Menschen helfen Tieren Worms e.V. übernahm die 11 Katzen aus der Wohnung. Darunter befanden 5 fünf Wochen alte Babys, Jungkatzen und erwachsene Katzen. Auch diese Tiere saßen, bis auf drei erwachsene Katzen, in Hasenkäfigen. Die Tiere sind zur Zeit noch etwas scheu, beruhigen sich aber langsam.

Zur Vermittlung stehen sie momentan noch nicht, erst wenn die medizinische Versorgung abgeschlossen ist.

Solange die Nachfrage nach Billigwelpen vorhanden ist, werden Zustände, wie bei dieser Frau, Alltag sein. Die Tiere zahlen die Zeche.

Fotos hier


Die Hunde und Katzen von Ischia

weiterlesen


Unsere Fellnasen brauchen dringend Futter. Hilfst du uns?

Deine Spende zählt und kommt garantiert an. Hilf jetzt mit!

Wenn du etwas aus unserer Wunschliste spendest,

erhalten wir zusätzlich finanzielle Hilfe vom Tierschutz-Shop,

ganz ohne Mehrkosten für dich. Jede Spende hilft uns doppelt!

Mach mit


Wildtiere sind keine Zirkustiere – Tierschutzbund startet Kampagne

Elefanten, Tiger, Bären: Wildtiere die Kunststücke vorführen, sind in vielen deutschen Zirkusmanegen immer noch ein fester Bestandteil der Show - obwohl die Folgen für die Tiere schwerwiegend sind. Für die Belustigung des Publikums wird den Tieren widernatürliches Verhalten beigebracht und das oftmals, indem der Wille des Tiers gebrochen wird. Zudem kommt es zu Verhaltensstörungen, Erkrankungen und sogar frühzeitigen Todesfällen. Gefährliche Tiere wie Elefanten bergen jedoch auch ein hohes Risiko für die Allgemeinheit, wie der traurige Vorfall in Baden-Württemberg aktuell gezeigt hat. Bereits seit Jahren fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Wildtierverbot in Zirkussen und startet nun die Kampagne „Wildtiere sind keine Zirkustiere“. Der Appell richtet sich sowohl an die Politik und damit an das längst überfällige Wildtierverbot, wie auch an Zirkusbesucher, die mit ihren Eintrittsgeldern das Leid der Tiere unterstützen. Interessierte finden Informationen unter tierschutzbund.de.

„Die Tierqual unter der Zirkuskuppel muss endlich ein Ende haben. Gemeinsam mit über 750 Mitgliedsvereinen werden wir unsere neuen Kampagnenmotive streuen und somit den Druck auf die Politik erhöhen“, äußert sich Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit Jahren kämpft der Verband für ein Wildtierverbot, doch seit Jahren blockiert die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt für mehr Tierschutz und das hat nicht nur für die Tiere dramatische Folgen. „Der schreckliche Unfall mit Zirkuselefant „Baby“ (oder „Benjamin“) hat uns alle schockiert, wenn auch nicht überrascht. Unser Beileid gilt den Angehörigen. Politik und Behörden müssen jetzt endlich im Sinne von Mensch und Tier handeln“, fordert Schröder.

Leid der Zirkustiere
Die Dressur von Wildtieren im Zirkus beruht überwiegend auf Zwang oder sogar Gewalt. Neben dem Dauerstress durch das Training werden die Tiere ihr ganzen Leben von Ort zu Ort transportiert, da jeder Zirkus jährlich 40 bis 50 Mal den Gastspielort wechselt. Die Tiere müssen in viel zu kleinen Käfigen oder Gehegen hausen und haben in diesen kaum Material zur artgemäßen Beschäftigung. Statt Naturboden stehen die meisten Tiere die meiste Zeit auf nacktem Beton. Zudem fristen sozial lebende Tiere wie Elefanten in manchen Zirkussen immer noch ein Leben in Einzelhaft ohne Kontakt zu Artgenossen. Aus Tierschutzsicht ist ein Wildtierverbot nun unumgänglich.


Immer öfter werden bei uns Hunde und Katzen abgegeben die alt, krank oder einfach nicht mehr gewollt sind. Tiere, die von alten Menschen als Welpe gekauft werden, ohne dass man das eigene Alter berücksichtigt. Tiere, die oft nicht von den Familien aufgefangen werden, wenn Herrchen oder Frauchen stirbt. Für diese Tiere bricht oft eine Welt zusammen.Wir haben inzwischen viele Hospizhunde und -katzen und dieser Teil unserer Tierschutzarbeit ist uns auch enorm wichtig. Tiere in den letzten Tagen, Monaten oder manchmal auch Jahre zu begleiten. Diese Aufgabe ist natürlich auch mit enormen Kosten verbunden. Mit viel emotionalem Einsatz, Arbeit, Pflege, tierärztlicher Begleitung und am Ende - der Abschied. Wir denken, jedes Tier hat es verdient wenigstens in seiner letzten Lebensphase mit Liebe, Respekt und Würde zu leben. Es ist wunderschön, so einem alten Tier wieder Vertrauen zu vermitteln. Zu sehen, wie es entspannt und glücklich sein verloren gegangenes Leben zurückgewinnt. Wie Lebensfreude und Glück sich in seinen Augen wiederspiegelt. Es ist ein Geschenk, dass all die Menschen die so ein Tier begleiten erhalten , das sie schätzen und mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllt.
Es wäre schön, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden, mit einer Patenschaft oder Spende, um es uns zu ermöglichen, all diesen armen Seelen einen gesicherten Lebensabend zu schenken.

+++++ +++++


+++++++++++

+++++++++++

10% des Umsatzes kommt

unserem Verein zugute



Gabi`s Rettung

Hier die ganze Geschichte


Hurra, ich darf leben


Labor-Affen sehen zum ersten Mal die Sonne

unbedingt ansehen


Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere,

ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein.

Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die

wilden Tiere sind unsere Gefährten.

Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen Dalai Lama



Katzenelend verhindern

nicht so...

... sondern so




Eine stumme Kreatur hängt am Leben genauso wie der Mensch.

So wie dieser Glück sucht und Schmerzen fürchtet,

so wie dieser das Leben und nicht den Tod sucht,

genauso empfinden andere Kreaturen auch. Dalai Lama



Kampagnenstart: Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betäubung

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun. Wir fordern die Bundesregierung und den für Tierschutz zuständigen Minister auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration!

Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen und helfen Sie mit, diese Tierquälerei zu beenden!


Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.

Aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!




Kennen Sie eigentlich die Gründerin von „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“?
Das bin ich, Patata ich wurde fast 16 Jahre alt.
Mein Frauchen meint, mit mir fing alles an!

Weiterlesen Patata


Uns gehört nur die Stunde,

und eine Stunde -

wenn sie glücklich ist, ist viel !



Ernste Worte

O grässlicher Irrtum der Menschen zu wähnen,

dass die Tierwelt bloss um ihretwegen da sei und

folglich rücksichtslos verbraucht werden dürfe.

Wahrlich!

Ein entsetzlicher Irrtum, den zu bekämpfen

ich als meine höchste Pflicht erachte.

Jedes Wesen ist vor allem nur da um sich

seines Lebens zu freuen.


kontakt@mhtwormsev.de

Kontaktadresse:

MhT Worms e.V.

Liebenauerstrasse 83

67549 Worms

Tel: 06241-54490

Fax: 06241-955195

++++++

Mitglied bei

und

Bundesverband der

Tierversuchsgegner -

Menschen fuer Tierrechte

++++++

Spendenkonto

Volksbank Alzey-Worms

IBAN: DE65 5509 1200 0010 3640 00

BIC: GENODE61AZY




" Zweifeln Sie niemals daran, dass eine kleine Gruppe von Menschen mit einem ausgeprägten Gewissen

die Welt ändern kann. Wie die Vergangenheit zeigt, sind nämlich genau sie es schon immer gewesen,

die das als einzige erreicht haben." Margaret Mead




Um den Tieren helfen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

Helfen Sie uns den Tieren zu helfen



Darstellung optimiert fuer IE 800 x 600 Pixel


© and createt by Sabine und Traudel