Tierschutzverein

Menschen helfen Tieren Worms e.V.

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Deutscher Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2006


Zirkus +++ Pelz +++ Legehennen +++ Masthühner +++ Tierversuch


Ich heiße Gaby, bin ca. 4 Jahre alt und

erst seit kurzem beim MhT.

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Pufy ist ein liebenswerter, kleiner,

1,5J. alter Mischlingsrüde.

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Asterix, ca. 4 Jahre

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Nino, unkompliziert und gut erzogen

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Carmina, ruhiges Mädchen

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Hugo, ist ein 12 jähriger hochbeiniger Beagle

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Patenschaften


Graue Schnauzen


Katzen



Unsere Wildtiere

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Sicherlich hat nicht jeder von Ihnen die Möglichkeit ein Tier zu adoptieren.

Wenn Sie unseren Tieren dennoch helfen möchten, haben Sie die Möglichkeit eine Patenschaft zu übernehmen.

Jeder einzelne Euro hilft, die Versorgung dieser Tiere zu sichern. Oftmals können Tiere aus den unterschiedlichsten

Gründen nicht mehr weitervermittelt werden - manchmal findet sich einfach niemand, der diese Sorgenkinder

aufnimmt oder mit ihnen zurechtkommt, manchmal sind sie einfach zu alt oder krank. Wir suchen für sie

Dauerpflegeplätze und übernehmen die anfallenden Arztkosten, weil wir der Meinung sind, dass jedes Tier

das Recht hat wenigstens einmal im Leben ein Zuhause in einer Familie zu haben, geliebt zu werden und

solange leben zu dürfen, wie das Leben für sie noch lebenswert ist. Kein Tier soll leiden -

und damit ist nicht nur das körperliche Leiden gemeint.

Seelisches Leiden ist oftmals viel schlimmer und genau dagegen können wir etwas tun.

Unsere Bankverbindung:

Wormser Volksbank Konto 10364000 - IBAN: DE65 5509 1200 0010 3640 00 - BIC: GENODE61AZY

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Bonny

Bonny, das 14J. mittelgroße Pinschermädchen hat durch den plötzlichen Tod ihres Frauchens ihr Zuhause verloren.

Nun steht die Welt für sie still. Sie hat ein ausgesprochen sanftes Wesen und es ist sehr angenehm mit ihr Gassi zu gehen.

Sie liebt Spaziergänge und begegnet jedem anderen Hund äußerst freundlich, ganz gleich ob es Rüde oder Hündin ist.

Wir suchen für sie einen Dauerpflegeplatz, auf dem sie die letzten Jahre ihres Lebens sicher und geborgen verbringen darf.

Bonny braucht unsere Hilfe, wir dürfen dieses alte Mädchen nicht im Stich lassen!

UPDATE

Bonny im Glück!

Aus einem hoffnungslosen Schicksal wurde ein Hund mit Hoffnung und Zukunft!

Sie lebt nun in ihrer Pfarrersfamilie zusammen mit zwei Hunden und einer liebevollen Familie!

Ja, und mit in den Sommerurlaub darf sie auch! Aus tiefstem Herzen "Danke"!


Igor unser Weihnachtshund

Vor 15 Jahren wurde Igor als Straßenhund geboren. Als er drei Jahre war, nahm ihn eine tierliebe italienische Familie auf, die sich um Straßenhunde kümmerte. Nach dem Tod der Eltern übernahm der Sohn diese Aufgabe, aber da er die Kosten nicht tragen konnte, war abzusehen, dass er aus dem Haus musste. Inzwischen waren es 10, 11 Hunde, die mit ihm lebten. Nach und nach wurden für die Hunde neue Plätze gesucht, nur einer blieb übrig – Igor.

Unsere italienische Tierschützerin fand eine Familie, die ihn aufnehmen wollten, doch kurz vor der Abreise zogen sie ihr Angebot, Igor ein letztes Zuhause zu geben, zurück. Für den alten Hund blieb nur als letzte Lösung das Tierheim. Wer italienische Tierheime kennt, kann sich ausmalen, was auf Igor zugekommen wäre. 400 Hunde, Rudelhaltung, in der ein alter gebrechlicher Hund zum Opfer wird. Wir wurden um Hilfe gebeten, waren erst aber einmal ratlos. Gute Pflegestellen sind rar und Dauerpflegeplätze ebenso. Aber wir haben es gewagt und den bereits reisefertigen Igor kommen lassen. Für den alten Hund stand die Welt Kopf und die Reise war für ihn beschwerlich. Ohne den Menschen den er liebte, alleine ohne seine Freunde. Er zog am Tag seiner Ankunft direkt in seine neue Familie! Ganz schnell gewöhnte sich der gutmütige, alte Herr an die Menschen, die ihn voller Liebe aufnahmen und er fand dort seinen 11J. Freund Ulyssee wieder, mit dem er viele Jahre in Italien zusammen lebte. Wir hatten Ulyssee im Sommer geholt und mit keinem Gedanken daran gedacht, auch Igor aufzunehmen. Aber so spielt manchmal das Leben, es geschehen Dinge, von denen man nur träumen kann.Einen Tag vor seiner Ankunft überschlugen sich die Ereignisse. Am Ankunftstag stand fest, Igor musste nicht auf eine Pflegestelle, er durfte direkt in sein neues Zuhause. Es gibt Menschen, die bereit sind zu helfen, wie Heike, Ulla, Karola, Susanne und Manuel, bei denen er nun lebt. Igor hatte sich bereits aufgegeben, aber für ihn gab es ein Weihnachtswunder und er genießt sein neues Leben und die Liebe, die ihm täglich entgegengebracht wird. Wie lange sein Leben dauert, steht in den Sternen und seine Familie hofft, dass er noch lange bleiben darf. Sie sind froh, über jede Sekunde, die dieser alte, gutmütige Hund nicht im Tierheim verbringen musste. Igor blüht täglich mehr auf, verfolgt seine Familie auf Schritt und Tritt, steigt Treppen, schleckt der Katze über den Kopf und liebt sein neues, kleines Rudel und natürlich seinen alten Freund Ulyssee. Wir sind dankbar, dass es Menschen gibt wie Susanne und ihre Familie. Menschen, die sich nicht scheuen einem alten Tier nochmals ein Zuhause zu schenken und bis zum letzten Atemzug treu zu ihm stehen. Für Igor ist das Weihnachtswunder bereits wahr geworden und wir sind glücklich, ein klein wenig dazu beigetragen zu haben!


Die Hunde und Katzen von Ischia

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Unsere Fellnasen brauchen dringend Futter. Hilfst du uns?

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Wildtiere sind keine Zirkustiere – Tierschutzbund startet Kampagne

Elefanten, Tiger, Bären: Wildtiere die Kunststücke vorführen, sind in vielen deutschen Zirkusmanegen immer noch ein fester Bestandteil der Show - obwohl die Folgen für die Tiere schwerwiegend sind. Für die Belustigung des Publikums wird den Tieren widernatürliches Verhalten beigebracht und das oftmals, indem der Wille des Tiers gebrochen wird. Zudem kommt es zu Verhaltensstörungen, Erkrankungen und sogar frühzeitigen Todesfällen. Gefährliche Tiere wie Elefanten bergen jedoch auch ein hohes Risiko für die Allgemeinheit, wie der traurige Vorfall in Baden-Württemberg aktuell gezeigt hat. Bereits seit Jahren fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Wildtierverbot in Zirkussen und startet nun die Kampagne „Wildtiere sind keine Zirkustiere“. Der Appell richtet sich sowohl an die Politik und damit an das längst überfällige Wildtierverbot, wie auch an Zirkusbesucher, die mit ihren Eintrittsgeldern das Leid der Tiere unterstützen. Interessierte finden Informationen unter tierschutzbund.de.

„Die Tierqual unter der Zirkuskuppel muss endlich ein Ende haben. Gemeinsam mit über 750 Mitgliedsvereinen werden wir unsere neuen Kampagnenmotive streuen und somit den Druck auf die Politik erhöhen“, äußert sich Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit Jahren kämpft der Verband für ein Wildtierverbot, doch seit Jahren blockiert die Bundesregierung diesen wichtigen Schritt für mehr Tierschutz und das hat nicht nur für die Tiere dramatische Folgen. „Der schreckliche Unfall mit Zirkuselefant „Baby“ (oder „Benjamin“) hat uns alle schockiert, wenn auch nicht überrascht. Unser Beileid gilt den Angehörigen. Politik und Behörden müssen jetzt endlich im Sinne von Mensch und Tier handeln“, fordert Schröder.

Leid der Zirkustiere
Die Dressur von Wildtieren im Zirkus beruht überwiegend auf Zwang oder sogar Gewalt. Neben dem Dauerstress durch das Training werden die Tiere ihr ganzen Leben von Ort zu Ort transportiert, da jeder Zirkus jährlich 40 bis 50 Mal den Gastspielort wechselt. Die Tiere müssen in viel zu kleinen Käfigen oder Gehegen hausen und haben in diesen kaum Material zur artgemäßen Beschäftigung. Statt Naturboden stehen die meisten Tiere die meiste Zeit auf nacktem Beton. Zudem fristen sozial lebende Tiere wie Elefanten in manchen Zirkussen immer noch ein Leben in Einzelhaft ohne Kontakt zu Artgenossen. Aus Tierschutzsicht ist ein Wildtierverbot nun unumgänglich.


Immer öfter werden bei uns Hunde und Katzen abgegeben die alt, krank oder einfach nicht mehr gewollt sind. Tiere, die von alten Menschen als Welpe gekauft werden, ohne dass man das eigene Alter berücksichtigt. Tiere, die oft nicht von den Familien aufgefangen werden, wenn Herrchen oder Frauchen stirbt. Für diese Tiere bricht oft eine Welt zusammen.Wir haben inzwischen viele Hospizhunde und -katzen und dieser Teil unserer Tierschutzarbeit ist uns auch enorm wichtig. Tiere in den letzten Tagen, Monaten oder manchmal auch Jahre zu begleiten. Diese Aufgabe ist natürlich auch mit enormen Kosten verbunden. Mit viel emotionalem Einsatz, Arbeit, Pflege, tierärztlicher Begleitung und am Ende - der Abschied. Wir denken, jedes Tier hat es verdient wenigstens in seiner letzten Lebensphase mit Liebe, Respekt und Würde zu leben. Es ist wunderschön, so einem alten Tier wieder Vertrauen zu vermitteln. Zu sehen, wie es entspannt und glücklich sein verloren gegangenes Leben zurückgewinnt. Wie Lebensfreude und Glück sich in seinen Augen wiederspiegelt. Es ist ein Geschenk, dass all die Menschen die so ein Tier begleiten erhalten , das sie schätzen und mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllt.
Es wäre schön, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen würden, mit einer Patenschaft oder Spende, um es uns zu ermöglichen, all diesen armen Seelen einen gesicherten Lebensabend zu schenken.

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Kira - Eine sanfte Rottweilerhündin

in letzter Minute gerettet

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10% des Umsatzes kommt

unserem Verein zugute



Sexueller Missbrauch von Tieren

Missbrauch war 44 Jahre nicht verboten
Bis 1969 waren in Deutschland sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier durch §175b des Strafgesetzbuches verboten.
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Petition zum unterschreiben


Hurra, ich darf leben


Labor-Affen sehen zum ersten Mal die Sonne

unbedingt ansehen


Ode an einen ermordeten Freund

Die Straße war ihr Zuhause, das Lager In Bodesti Scaeni - ihr Grab

Sie starb namenlos, aber für uns bleibt sie unvergessen - der zärtliche Hund Romina

Video


Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere,

ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein.

Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die

wilden Tiere sind unsere Gefährten.

Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen Dalai Lama



Katzenelend verhindern

nicht so...

... sondern so




Eine stumme Kreatur hängt am Leben genauso wie der Mensch.

So wie dieser Glück sucht und Schmerzen fürchtet,

so wie dieser das Leben und nicht den Tod sucht,

genauso empfinden andere Kreaturen auch. Dalai Lama


Video - ACHTUNG nichts für schwache Nerven!!

Abfall der Milchindustrie - Kuh lebend in Schredder


Tierversuche - wussten Sie dass ...

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Das Massaker von Beykoz - Ausrottung auf Türkisch


Video Grausame Tierversuche mit Affen und wie

sie in Mauritius gefangen werden


Kampagnenstart: Protest gegen die qualvolle Ferkelkastration ohne Betäubung

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern,

werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche

Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein,

bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz

erlaubt diese Qual. Höchste Zeit, etwas zu tun. Wir fordern die

Bundesregierung und den für Tierschutz zuständigen Minister auf:

Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose

Ferkelkastration!

Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen und helfen Sie mit, diese Tierquälerei zu beenden!


Ein Tier zu retten, verändert nicht die Welt.

Aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier!




Kennen Sie eigentlich die Gründerin von „Menschen helfen Tieren Worms e.V.“?
Das bin ich, Patata ich wurde fast 16 Jahre alt.
Mein Frauchen meint, mit mir fing alles an!

Weiterlesen Patata


Uns gehört nur die Stunde,

und eine Stunde -

wenn sie glücklich ist, ist viel !



Ernste Worte

O grässlicher Irrtum der Menschen zu wähnen,

dass die Tierwelt bloss um ihretwegen da sei und

folglich rücksichtslos verbraucht werden dürfe.

Wahrlich!

Ein entsetzlicher Irrtum, den zu bekämpfen

ich als meine höchste Pflicht erachte.

Jedes Wesen ist vor allem nur da um sich

seines Lebens zu freuen.


kontakt@mhtwormsev.de

Kontaktadresse:

MhT Worms e.V.

Liebenauerstrasse 83

67549 Worms

Tel: 06241-54490

Fax: 06241-955195

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und

Bundesverband der

Tierversuchsgegner -

Menschen fuer Tierrechte

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" Zweifeln Sie niemals daran, dass eine kleine Gruppe von Menschen mit einem ausgeprägten Gewissen

die Welt ändern kann. Wie die Vergangenheit zeigt, sind nämlich genau sie es schon immer gewesen,

die das als einzige erreicht haben." Margaret Mead




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